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Forschungszentrum Blankenheim |
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Nicht nur bei hirnverletzten Mitmenschen arbeiten Zellen nicht mehr miteinander. Im Durchschnitt arbeiten bei jedem Menschen nur 16,7% der Zellen zusammen. 83,3% unserer Zellen haben zerrissene Arbeitsweisen. Die Folgen sind Behinderungen und Krankheiten in allen möglichen Formen. Durch die Arbeit von BIOMEDITEC können Zellen wieder miteinander arbeiten und Behinderungen bzw. Krankheiten lösen sich auf. So zeigt sich ein Fortschritt aus dem Rückschritt. Diese Entwicklung ist kein Wunder. Ein Wunder ist immer dann ein Wunder, solange wir Menschen die Ursache nicht erklären können. Sobald eine Erklärung vorhanden ist, ist eine Entwicklung kein Wunder mehr. Auf Anregung von Prof. Dr. Niesel und Prof. Dr. Popp hat Richard Breuer 1992 im Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim den bahnbrechenden messtechnischen sowie therapeutischen Zusammenhang zwischen den Biophotonen - Lichtquanten und dem Nervensystem vom menschlichen Organismus entdeckt. Biophotonen - Lichtquanten wirken als kohärente Impulsgeber. Ihre wertvollste Qualität ist die Kohärenz. Kohärent (lat.): zusammenhängend. Kohärenz ist die Quelle der Intelligenz. Feinste Nerven - sensorische Rezeptoren in der Haut, (Tastsinneswerkzeuge) sind hervorragende Reiseführer zur kohärenten Intelligenz. Durch ihr kohärentes Ordnungsprinzip sind neurobiologische Tastsinneswerkzeuge in der einzigartigen Lage, Inkohärenz (Zerrissenheit) im Gehirn auf der Quantenebene rückkoppelnd wahrzunehmen und die Arbeitsweise vom Gehirn wegweisend in Richtung kohärente Intelligenz zu regulieren. Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet auf quantenphysikalischer Basis, durch die sensorischen Rezeptoren der Haut, dem Gehirn rückkoppelnd eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an. Dadurch löst sich Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen. Da die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER im alltäglichen Praxisbetrieb durch die Lösung von Spastik sehr große Erfolge aufzuweisen hat, sucht das Team nach Möglichkeiten, diese bekannter zu machen. Diese Therapie hat eine Erfolgsbilanz von ca. 80%. Herkömmliche Therapien haben im Durchschnitt 30% Erfolg. Es sprechen die Erfolge der Behandlung für sich, auch wenn die Hintergründe manch einem Zeitgenossen schwer verständlich erscheinen. Diese Therapie arbeitet rückkoppelnd mit dem kohärenten Ordnungsprinzip der sensorischen Rezeptoren in der Haut auf der Quantenebene und erfaßt erstmalig spastische Symptome in körperlicher Beeinträchtigung, im emotionalen Ungleichgewicht oder in einer verletzten Denkweise. Wir laden ein nach Blankenheim. Hier kommt Kohärenz in das Gehirn hinein. Der wegweisende Gedanke der Forschungsarbeit in Blankenheim liegt darin, die Bedeutung von entkoppelten Quanten Codes aus dem bioelektromagnetischem Feld zu entschlüsseln und zurück zu koppeln. Die Arbeit auf diesem Gebiet umfasst den neurophysiologischen Aspekt - das kohärente Ordnungsprinzip von den sensorischen Rezeptoren der Haut - als auch den quantenphysikalischen Aspekt - die kohärente Arbeitsweise von Biophotonen (Lichtquanten) - sowie den neuropsychologischen Aspekt - der verletzten Denkweise. Wir wenden uns an: Jedermann - Frau sowie Angehörige von Mitmenschen mit Hirnverletzungen usw. Angehörige von Kindern mit ADS, ADHS, Dyskalkulie, Legasthenie und Sprachstörungen und an Ärzte, Heilpraktiker, Medizinalfachberufe, Pflegeberufe sowie Pädagogen. Die BIOMEDITEC Referenzmessung differenziert zwischen einem kohärenten und drei Hauptgruppen von inkohärenten Zellmustern. Licht überträgt die quantenphysikalische Information der Zellkommunikation schnell, super empfindlich und berührungslos.
Die kohärente und inkohärente Zellkommunikation in der Form von Zellmustern erzeugt ein deutliches Verständnis über die Vorgänge im biologischen System. Neben dem Einsatz bei der Therapie von Krankheiten kann diese Methode auch zu besseren Lern- und Gedächtniserfolgen angewandt werden.
Literatur:
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wurde für seine Arbeit 1999 vom und vom Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. 2003 wurde Breuer vom Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.
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