Vortrag
Biotechnologie
Forschungszentrum
Blankenheim

Unser Highlight: Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik und entwickelt das Gehirn auf der Quantenebene

BIOMEDITEC® in Blankenheim bringt Kohärenz in das Gehirn hinein. Kohärenz ist die Quelle der Intelligenz. / Referenzmessung
53945 Blankenheim, Giesental 1, Tel. 02449 8488  info@biomeditec.de       Perilipsi   Resumen   Riassunto   Summary   Zusammenfassung

Krankheitsbilder

Nebenwirkung

Therapiekosten

Schnupperwochenende Fachschule für manuelles Biofeedback

Wissenschaftliche Wirkungsnachweise

Fachpresse

Kurzfilm von SAT. 1

Sensorische Rezeptoren der Haut - Tastsinneswerkzeuge

BIOMEDITEC® Referenzmessung - Qualitätskontrolle

Quantenelektrodynamik / Biophotonen

Nervenzellen / Neuronale Muster

Psychosomatik / Geistige Badewanne

BIOMEDITEC®-Pädagogik

 

Wissenschaftliche Wirkungsnachweise zeichnen die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER aus.

Der wertvollste Aspekt wissenschaftlicher Innovation ist nicht unbedingt die ursprüngliche Entdeckung, sondern die Tatsache, dass andere Forscher die Experimente wiederholen. Nur eine Reproduktion der ursprünglichen Daten legitimiert die eigenen Forschungsergebnisse und überzeugt die wissenschaftliche Gemeinschaft, dass im Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim eine bedeutende Entdeckung gemacht wurde.

Studie

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Zellkommunikation ist viel mehr, als wir uns bisher vorstellen können. Ein Fenster öffnet die Biophotonen Forschung, mit der sich mittlerweile hunderte Wissenschaftler befassen. Bei dieser Forschung wird das Licht gemessen, dass ein Lebewesen ausstrahlt. Obwohl man bisher dachte, dass nur Glühwürmchen u.ä. von selbst leuchten, konnte Prof. Fritz-Albert Popp vom Internationalen Institut für Biophysik (IIB) in Neuss zeigen, dass alle Lebewesen selbständig Licht produzieren. Dieses Licht ist aber so schwach, dass wir es nur mit Hilfe eines Restlichtverstärkers nachweisen können. Prof. Popp geht nach seinen umfangreichen Forschungen davon aus, dass Zellen untereinander mit Hilfe dieses selbst produzierten Lichtes Informationen austauschen, um die innerzellulären Prozesse aufrecht zu erhalten. "Ohne sie würden wir in kürzester Zeit als eine Art chemischer Zellbrei zusammensinken".

Prof. Günter Albrecht-Bühler von der Northwestern University in Chicago könnte gefunden haben, wie dieser Informationsaustausch abläuft. Und zwar hat er innerhalb einer Zelle stäbchenförmige Gebilde namens Zentriolen ausgemacht, die als Augen für die Zelle fungieren könnten. Innerhalb dieser Zentriolen sind dabei scheuklappenähnliche Auswüchse wohl für den Empfang der Lichtreize zuständig. Das sogenannte Zentrosom wäre dabei für die Verarbeitung der Lichtreize zuständig. Darüberhinaus scheint es noch für weitere zentrale Aufgaben in der Zelle zuständig zu sein. Prof. Albrecht-Bühler bezeichnet deshalb dieses Zentrosom als das intelligente Gehirn einer Zelle.

  • Das kohärente Ordnungsprinzip der neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge (sensorische Rezeptoren der Haut) decodiert auf der Ebene der Quantenphysik verletzte Quantencodes. Sensorische Rezeptoren sind: Krause-Körperchen, freie Nervenendigungen, Meißner Zellen sowie Pacini-Körperchen.
  • Neurobiologische Tastsinneswerkzeuge arbeiten bioelektromagnetisch, biothermodynamisch sowie biorhythmisch und gehören als sensorische Rezeptoren der Haut zum Tastsinn.

Die Arbeitsweise vom Geruchssinn und vom Geschmackssinn wird als chemisch beschrieben. Das Ohr nimmt akustisch Schallwellen wahr. Die Sinne nutzen uns Menschen zur Orientierung. Je mehr Sinne der Mensch benutzt um so besser kann er sich orientieren. Je weniger Sinne der Mensch benutzt, je weniger nimmt er wahr. Da jeder Mensch eine gute Wahrnehmung haben möchte, bzw. eine gute Orientierung, beginnt der Mensch das auszugleichen. Er kompensiert mit seiner beschränkten Wahrnehmung verschiedenste Illusionen die unterschiedliche Formen haben. Eine sehr bekannte Illusion ist die skeptische Form.

  • Nur Illusionen sind Perfekt.

Skeptiker betreiben in ihrer Illusion sich selbst gegenüber Etikettenschwindel. Diese Meister der Illusionen sind in den Irrglauben verfallen mit ihrer Skepsis die perfekte Orientierung zu besitzen. Skeptiker vertreten somit eine perfekte Illusion. Hieraus bildet sich ein Zwangsverhalten der Skeptiker, die Möglichkeit objektiven Wissens und das Bestehen von allgemein gültigen moralischen Prinzipien zu leugnen. Illusionen lassen sich bekanntlich nur durch lügen aufrecht erhalten. Weitere spezielle Illusionsmeister treffen sich im esoterischen Bereich, sowie im magischen und vermehrt bei Drogenabhängigen. In Wahrheit sind Habsucht, Ehrsucht, Lüsternheit usw. Arten des Irrsinns, obwohl sie nicht zu den Krankheiten gezählt werden.

Die Wissenschaftler, die die fundamentale Bedeutung der Quantenphysik bezweifeln, haben einen weiteren starken Dämpfer bekommen. Diese Kritiker behaupten, dass die Quantenmechanik nur im mikroskopischen atomaren Bereich der Physik gilt, aber nicht in grösseren Bereichen wie Chemie, Biologie bzw. der makroskopischen Welt unseres Alltag, weil sich hier die Quanteneffekte gegenseitig aufheben würden. Dass dies nicht der Fall ist, zeigen neben den Versuchen von Gerschenfeld nun auch die Versuche von P. Zuevetal., die im Februar 2003 in der renommierten Wissenschaftszeitschrift Science (Nr.299: 867) veröffentlicht wurden. P.Zuevetal konnte nachweisen, dass chemische Großmoleküle durchaus quantenmechanischen Gesetzen unterliegen und sogar spontan ihre Molekülstuktur ändern können.

Der E-Mail Newsletter der seriösen Wissenschaftszeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" schreibt dazu:

"Die Quantenmechanik ist mehr als eine Gedankenspielerei oder ein theoretisches Konstrukt. Sie beeinflusst unsere Welt stärker, als den meisten Menschen bewusst ist - und macht erst recht nicht vor der Chemie halt.
Eigentlich grenzt es an Schummelei: Da steht ein Teilchen vor einem Hindernis, und obwohl es eigentlich nicht genug Energie hat, dieses zu überwinden, befindet es sich plötzlich, einfach so, auf der anderen Seite, als ob die Barriere nie existiert hätte. Tunneln nennt man diesen Effekt, der ganz und gar dem gesunden Menschenverstand widerspricht, aber in der Quantenwelt gang und gäbe ist".

Literatur:

Dauerstudie zur Manuellen Biofeedback-Therapie BREUER / Autor Richard Breuer / Fachzeitschrift not Nr. 2 / 2007

Autor Richard Breuer

Auszeichnung Ehrenpreise

Aktuelle Entwicklung - NEWS

Internationaler Berufsverband e.V

Laudatio von Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. Walter Niesel

Vorwort von Prof. Dr.rer.nat. Fritz - A, Popp

Doktor- Diplomarbeiten

Editorial

Impressum

 

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Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-In-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie und anderen Erkrankungen.