Vortrag
Biotechnologie
Forschungszentrum
Blankenheim

Unser Highlight: Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik und entwickelt das Gehirn auf der Quantenebene

BIOMEDITEC® in Blankenheim bringt Kohärenz in das Gehirn hinein. Kohärenz ist die Quelle der Intelligenz. / Referenzmessung
53945 Blankenheim, Giesental 1, Tel. 02449 8488  info@biomeditec.de       Perilipsi   Resumen   Riassunto   Summary   Zusammenfassung

Krankheitsbilder

Nebenwirkung

Therapiekosten

Schnupperwochenende Fachschule für manuelles Biofeedback

Wissenschaftliche Wirkungsnachweise

Fachpresse

Kurzfilm von SAT. 1

Sensorische Rezeptoren der Haut - Tastsinneswerkzeuge

BIOMEDITEC® Referenzmessung - Qualitätskontrolle

Quantenelektrodynamik / Biophotonen

Nervenzellen / Neuronale Muster

Psychosomatik / Geistige Badewanne

BIOMEDITEC®-Pädagogik

Schaedel-Hirn-Trauma 3. Grades ist durch einen Unfall verursachte Gehirnverletzung mit Koma. / BIOMEDITEC®

Fachzeitschrift not / Nr.1 / 2007 / Autorin Angela Hofmeister

Schaedel-Hirn-Trauma

Denis erlitt ein Schädelhirntrauma 3. Grades und eine Stammhirnverletzung

Blankenheim den 03. 09. 2009 / Denis Kanicke wurde im September 1980 geboren. 1998 Hatte Dennis einen Autounfall. Die Diagnose ergab ein Schädelhirntrauma 3. Grades und eine Stammhirnverletzung.

Sechs Monate befand sich Denis im apallischem Durchgangssyndrom. Nach einer Reha von zwanzig Monaten habe ich, die Mutter im Jahre 2000, Denis zur eigenen Pflege nach hause geholt. Ich habe mich gleichzeitig erkundigt welche Therapien für meinen Sohn in Frage kommen.

Ich habe mich für die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER in Blankenheim entschieden. Seit 2001 bis 2009 waren wir insgesamt 8 Wochen bei Herrn Breuer in Blankenheim.

Vor der 1. Therapie war Denis in dem Zustand einer fast vollständigen Lähmung. Das Essen und Trinken ging nur über die Magensonde. Es wahr kein lautieren möglich, jedoch hatte er ein vollständiges Sprachverständnis

Nach der 1. Behandlung konnte Denis den rechten Arm kontrolliert bewusst bewegen. Auch konnte Denis erste kontrollierte Bewegungen in seinem rechten Bein zeigen. Nach weitern Behandlungen ergab sich ein zielgerichtetes Zeigen auf Gegenstände mit einem Laserpointer. Denis schrieb erstmals nach dem Unfall seinen Namen in Blankenheim.

Nach einem weitern Therapieblock konnte Denis, vier Wochen später, pürierte Kost ohne Magensonde durch den Mund zu sich nehmen. Denis hat zu Hause regelmäßig Krankengymnastik, Ergotherapie, Schluck- und Sprachtherapie und kognitives Training.

Durch die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER ergeben sich neben den konkreten Erfolgen, Impulse auf denen die häuslichen Therapeuten sehr gut aufbauen können.

Der Stand 2009 in Blankenheim ergibt von Denis folgenden Status: Der rechte Arm hat eine sehr gute Feinmotorik und eine gute Muskelbildung. Der linke Arm zeigt ebenfalls einen verbesserten Bewegungsablauf. Im rechten Bein ist eine selbst ständige Bewegungsführung vorhanden und mit Hilfe ein stabiles stehen möglich. Sein Schluckverhalten hat sich neben dem Sprachvermögen weiter verbessert.


Die Manuelle Biofeedback-Therapie BREUER aus der Sicht eines Krankenpflegers

Am 17.02.1983, im Alter von 27 Jahren, hatte mein Patient und Freund Patrick einen Verkehrsunfall in den USA mit einem SHT 3. Grades. Patrick lag mehrere Wochen im Koma. Er bekam Reha - Maßnahmen, wie Physiotherapie und Logotherapie. Auf Grund der schwere der Verletzungen, prognostizierten ihm die Ärzte eine Lebenserwartung von höchstens 50 Jahren.

Patrick hat eine starke Spastik der Arme, welches nur ein Heben des rechten Armes, aus der Schulter heraus, ermöglichte. Die Streckspastik im Nacken- und Schulterbereich behindern ihn sehr. Große Probleme bereitet ihm die Spastik beim Schlucken. Ein weiteres Problem ist sein labiler Gemütszustand.

Vom Sehvermögen ist er fast blind (Grauschimmer können noch wahrgenommen werden) Patrik ist nicht in Lage zu sprechen. Patrick hat ein eigenes Kommunikationssystem entwickelt. Er ist mit Hilfe einer Buchstabentafel in der Lage, mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren. Er ist mit der Hilfe in Lage zu stehen und zu gehen. Nach seinem letzten 6-wöchigen Krankenhausaufenthalt (Jan. / Feb. 2009) mit Anlage eines Tracheostomas und Beatmung hat sich der Zustand von Patrik merklich verschlechtert.

Horst: " Ich machte mir große Sorgen. Ich googelte im Internet. Nach sorgfältiger Recherche schlug Horst der Familie die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER in Blankenheim vor." Patrick und seine Familie waren mit diesem Vorschlag einverstanden und unterstützten mich in meinem Vorhaben. Wir dachten: “ schlechter kann es nicht mehr werden." Bevor wir nach Blankenheim fahren konnten, musste ich Patrick auf den Transport vorbereiten und Übungen zur Kreislaufstabilisierung durchführen.

Fazit nach 1 Woche Blankenheim: Patrick geht es sehr gut. Sein Zustand hat sich deutlich verbessert. Seit dem ersten Abend (nach der 2. Behandlung) ist kein Verschlucken mehr vorhanden und das Tracheostoma wird besser vertragen. Die Spastiken in Extremitäten und Rücken sind um 40% verbessert. Beim Sehen kann er Helligkeiten besser wahrnehmen. Patrick kann zum erste mal nach 26 Jahren seine Arme und seine Beine bewusst kontrolliert bewegen (kein Reflex).

Horst: "Diese Ergebnisse haben meine Erwartungen mehr als übertroffen. Patrick kann erstmals seit 26 Jahre, nach seinem Unfall, kontrolliert und bewusst seinen rechten Unterarm bewegen. Er hat vor Freude geweint. Er beginnt auch kontrolliert die Unterschenkel zu bewegen. Sein Gesamtzustand hat sich wesentlich verbessert."


Lucas / Schädel-Hirn-Trauma 3. Grades

Unser Sohn Lucas hat am 15. Oktober 2007 ein Schädel-Hirn-Trauma dritten Grades erlitten. Sieben Wochen Intensivstation, danach sieben Monate Früh-Reha. Dabei wurde eine Baclofenpumpe implantiert, die zwar die spastischen Krämpfe eindämpfte, jedoch wurden auch alle anderen Bewegungen gelähmt. Zudem wurden Rumpf - und Kopfhaltung, die bisher stabil waren (Lucas konnte den Kopf bereits halten und für Sekunden frei sitzen) außer Gefecht gesetzt d.h. eine Kopf- und Rumpfhaltung war nicht mehr möglich. Ende Juni 2008 wurden Lucas in die häusliche Pflege entlassen. Durch unseren Anwalt wurden wir auf die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® aufmerksam gemacht. Wir nahmen die Termine im Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim wahr und freuen uns über die Fortschritte unsers Sohnes. Seine bewussten Bewegungen nehmen zu und auch die Kopfhaltung wurde wieder stabiler. Die Baclofenpumpe konnte zu unserem Glück auf eine minimale Flussrate reduziert werden. Wir sind sehr froh an einem Platz angekommen zu sein, wo unserem Sohn geholfen werden kann.


Mein Mann kann durch die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® wieder alleine essen, trinken und sitzen.

Reiner wurde intensiv ca. 4 Wochen in der Universitätsklinik Zürich und danach 19 Monate im Unfallkrankenhaus Murnau behandelt.
Seit der letzten Therapiewoche in der Eifel (2005) hat sich der Gleichgewichtssinn so sehr verbessert dass Reiner erstmals seit 6 Jahren ohne jegliche Hilfe alleine sitzen und Balance halten kann.

Im Oktober 1999 verunglückte mein Mann sehr schwer, als er aus einem fahrenden Zug in der Schweiz fiel. Die folge war ein Schädel-Hirn-Trauma 3. Grades, schwerste Lungenquetschungen und diverse Brüche. Reiner wurde intensiv ca. 4 Wochen in der Universitätsklinik Zürich und danach 19 Monate im Unfallkrankenhaus Murnau behandelt. Hiernach wurde Reiner in die häusliche Pflege entlassen. Auf der Suche nach weiteren Therapiemöglichkeiten für meinen Mann kam ich 2003 in Bayern mit der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER® in Kontakt. Bereits nach einer Behandlung stellte ich bei Reiner eine erstaunliche Verbesserung fest. Seine Schluckbeschwerden waren deutlich verringert, sein Denkvermögen verbesserte sich und die Sprache wurde deutlicher. Von diesen Ergebnissen motiviert, entschlossen wir uns spontan zum 660 km. entfernten Biotechnologie Forschungszentrum nach Blankenheim zu fahren, um eine Woche mit der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER® zu arbeiten. Nach 10 Behandlungen ergab sich folgendes Bild: Mit ärztlicher Absprache wurde die Baclofenpumpe abgeschafft. Da mein Mann nun durch die Therapie schmerzfrei war, wurden auch alle Schmerzmedikamente ärztlich abgesetzt.    

In den letzten 4 Jahren wurde Reiner durch eine Magensonde ernährt. Während der Therapiewoche in Blankenheim begann mein Mann selbstständig zu essen und zu trinken. 2004 entschlossen wir uns wieder für eine Therapiewoche in der Eifel. Hiernach wurde von ärztlicher Seite die PEG entfent. Zu unserer Freude beobachteten wir weitere Auflösungen von Spastik. Das Angebot vom Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® als Angehörige eines Betroffenen zu lernen nahm ich sehr gerne wahr. Damit bin jetzt selbst in der Lage meinem Mann therapeutisch zu helfen. Ich ergänze meine Behandlung weiter mit den neuesten Forschungsergebnissen aus Blankenheim. Reiner und ich hoffen auf weiter Verbesserungen und können auf Grund unserer guten Erfahrung die Reise nach Blankenheim zum Biotechnologie Forschungszentrum nur empfehlen.

31. 08. 2006 in Blankenheim / Durch die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® hat sich bei Reiner das Kurzzeitgedächtnis bedeutend verbessert. Er ist in der Lage seine Gedanken besser zu kontrollieren. Sein Erinnerungsvermögen hat sich enorm stabilisiert. Er hat große Freude am Denken, setzt seine Intelligenz ein und hat dadurch mehr Freude am Leben. Er nimmt jetzt sehr gerne an Gesprächen seiner Mitmenschen teil und diskutiert freudig mit. Ein Grund für sein Verhalten ist, daß Reiner auf Grund der Therapie deutlicher und lauter sprechen kann.

Als wir in diesem Jahr in Italien in einem behindertengerechten Ferienzentrum in Urlaub waren, hat sich Reiner zu unserer großen Verwunderung mit einer italienischen körperbehinderten Frau in italienischer Sprache unerhalten. Er war sogar in der Lage das Gespräch für uns zu übersetzen. Nach seiner schwersten Hirnverletzung vor ca. 6 Jahren hätten wir das nie für möglich gehalten. Selbst Reiner war und ist sehr erstaunt über seine geistigen Fähigkeiten. Angela und Reiner Hofmeister Tel. 08631 15451


Schaedel-Hirn-Trauma 3. Grades / Sieben Monate lag der Patient in Koma.

Vor der ersten Therapie
Nach der achten Therapie

Schaedel-Hirn-Trauma 3. Grades / Der Patient leidet an Tetra Spastik.

  • Vor der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ist das Schreiben mit der rechten Hand nicht möglich.
Schreibversuch nach der zweiten Behandlung mit der rechten Hand geschrieben.
Schreibversuch nach der siebten Behandlung mit der rechten Hand geschrieben.

Schaedel-Hirn-Trauma 3. Grades / Spastik

Mit sechs Jahren am 30.05.98 hat Roland einen schweren Verkehrsunfall. Von diesem Tag an liegt Roland drei Wochen in Koma. Am 22.06.98 Beginn der allgemeinen Rehabilitation.

Am 09.06.00 beginnt Roland im Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim die manuelle Biofeedback-Therapie BREUER®. Der Patient ist nicht in der Lage, auf Grund seines Schaedel-Hirn-Traumas mit rechts zu schreiben, da sein Arm und seine Hand eine starke Spastik aufweisen, mit einem verstϊrkten Tremor. Roland bezeichnet seine Hand als die "Wackelhand". Vor der ersten Behandlung versucht der Patient mit der linken Hand zu schreiben.

  • Nach der ersten Behandlung schreibt der Patient spontan mit der rechten betroffenen Hand. Die Mutter war genau so erstaunt wie ich.
  • Dieser Therapienachweis vom 09.06.00 wurde nicht gewertet.

Am 14.06.00 wurde die zweite manuelle Biofeedback-Therapie BREUERχ durchgefⁿhrt. Nun wurde von Anfang an mit der rechten Hand geschrieben, also die von der Spastik betroffene Hand. Das Ergebnis der Schriftprobe vor und nach der Therapie vom 14.06.00

14.06.00 vor der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER®
14.06.00 nach der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER®

Der Text "Roland" wurde von Roland mit der rechten Hand nach der zweiten Behandlung geschrieben. Das Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim hofft auf weitere Verbesserungen und wⁿnscht Roland weitere Erfolge.


Denis / SHT 3. Grades und die manuelle Biofeedback Therapie BREUER®

Also, wir, das sind mein 24 Jähriger Sohn, SHT 3. Grades, nach langem Wachkoma wieder voll orientiert, aber spastisch gelähmt. Wir sind jetzt zum 4. Mal hier und haben immer wieder Fortschritte zu verzeichnen. Ihr könnt sicher sein, das wir den weiten Weg (540 Km) und natürlich alles andere was noch da mit dran hängt und die Kosten kein 2. Mal auf uns genommen hätten, wenn diese Therapie keine Erfolge bringen würden. Jedesmal wenn wir hier in Blankenheim waren gab es einen kleinen Quantensprung.

Die Spastik verringerte sich und ein Stückchen mehr bewegungsfähigkeit wurde gewonnen. Und das nicht nur hier, unmittelbar nach den Therapien, sondern zuhause ging es immer stetig weiter. Vor einem Jahr, als wir zum ersten mal hier waren, konnte mein Sohn nur den rechten Arm grobmotorisch bewegen, am Ende, d.h. nach 20 Therapieeinheiten konnte er seinen Vornamen schreiben. Nach den nächsten Einheiten den linken Arm etwas bewegen, Nach dem 3 Block den rechten Arm und Hand so zielgenau bewegen, daß er mit dem Pointer an der Decke kleinere Bilder zielgenau zeigen konnte, ohne wackeln usw. Nun bin ich gespannt, was wir diesmal erreichen. Zusätzlich ist er geistig wesentlich agiler. Sehr aufmerksam für seine Umwelt, Protestiert entsprechend seine Möglichkeiten, zeigt, wenn jemand etwas vergessen hat usw. Selbst die Eßversuche, die sich zuhause meist auf 3-4 Teelöffelspitzen beschränkten, sind so gut, z.B. einen ganzen Becher Joughurt, das wir die Nahrungszufuhr über PEG ein wenig kürzen. Wenn wir wieder zuhause sind, kann ich ja, falls es interessiert, berichten, welche Erfolge wir insgesamt zu verzeichnen haben.

Was vielleicht auch wichtig für alle Zweifler ist, ich habe hier schon viele Patienten kennengelernt, die auch begeistert über ihre Fortschritte sind und immer wieder kommen.

Wir haben von dieser Therapie durch einen kleinen Jungen erfahren, der vor der Therapie als austherapiert und lebenslanger Pflegefall eingestuft wurde. Ich kannte ihn schon vor der Therapie und nun jetzt danach, Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, würde ich es sicherlich auch nicht glauben. Heute geht der Kleine schon in eine Sonderschule für Körperbehinderte. Spricht, zwar noch undeutlich, aber immerhin, kann schreiben und mit hilfe laufen.

Keiner der alten "Propheten in Weiß" würde an solch eine Entwicklung glauben und meinen heute, na ja, manchmal gibt es eben Wunder. Eingestehen, das es eben auch noch etwas gibt, was man ihnen in der Ausbildung nicht vermittelt hat, fällt den meisten Schulmedizinern sehr schwer.


Schaedel Hirn Trauma 3. Grades / BIOMEDITEC®

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Am 13. 04.1999 verunglückte Karsten Dannemann mit dem Auto.

Schädel-Hirn-Trauma 3. Grades

Karsten bedankt sich bei Richard Breuer für die erfolgreiche Behandlung mit einem von ihm selbst gemalten Bild.

Das Besondere ist, dass Karsten am 6. 06. 04 in der Lage ist dieses Kunstwerk zu schaffen.


Schaedel-Hirn-Trauma 3. Grades / Schwerste Kopfverletzungen durch „Battered Child Syndrom“, Stammhirneinblutungen.

Diagnose bei Klinikentlassung: „Kein funktionales Gehirngewebe nachweisbar“, dadurch Zustand ähnlich einem Locked-in-Syndrom – keine Bewegungskontrolle, keine Kopfkontrolle, Blindheit durch Gehirnschädigung. Babinski Positiv, Tetraspastik.

Auswirkungen der manuellen Biofeedback Therapie BREUER® wie sie in der zeitlichen Abfolge sich entwickelt haben

1. Zuerst war Entspannung und Ruhe zu beobachten.
2. Es kam unmittelbar darauf zu größerer Aufmerksamkeit bzw. voller Präsenz.
3. Daraus resultiert mehr oder tiefere Aufnahmefähigkeit für Eindrücke von außen.
4. Letztlich waren da mehr Beweglichkeit und eigene neue Bewegungen und Bewegungsimpulse.

  • Kein Babinski- Zeichen mehr vorhanden.

Zu 1. Das Kind kann jetzt zufrieden und ruhig allein im Sessel sitzen oder auf die Matte gelegt werden, bis ca. 1 Stunde lang. Zuvor hat es sich permanent aufgeregt und sobald es wach war musste 1 Person sich sofort permanent intensiv um ihn kümmern.

Zu 2. Das Kind kann jetzt ganz leicht durch laute oder plötzliche Geräusche erschreckt werden. Früher musste man laut sein um seine Aufmerksamkeit überhaupt zu erreichen.

Zu 3. Inzwischen reagiert das Kind deutlich auf ganz leise Ansprache und wendet sich in diese Richtung. Auch bei Berührungen hat es inzwischen eine ganz feine Empfindung.

Zu 4. Das Kind versucht den Kopf zu heben. Jetzt bis zu 10 cm hoch, dreht ihn ganz bis nach rechts, streckt die Arme vor sich aus, strampelt mit den Beinen.


Schaedel-Hirn-Trauma 3. Grades

Das Verstehen solcher therapeutischen Prozesse steht in der Hirnforschung noch ganz am Anfang.

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Vor der manuellen Biofeedback Therapie BREUER
Nach der siebten manuellen Biofeedback Therapie BREUER

Schaedel-Hirn-Trauma 3. Grades

Nach der ersten Behandlung. Hallo, Sie haben bei mir ganz schön was ins Rollen gebracht! Ich muss viel nachdenken. Ich glaube, das Problem liegt im Kopf. Es knirscht manchmal im Nacken, als wenn ich „Sand im Getriebe“ hätte. Ich glaube auch, dass die Verbindung zu den Muskeln unterbrochen ist. Ich kann alles ohne Probleme denken, es kommt aber nicht an. Es geht nicht weiter. Das Klopfen am Kopf tut gut. Ist ja auch logisch, wenn der Kopf frei ist, dann gehen die Bewegungen alle. Er ist die Zentrale. Ich will sehr gerne lernen, mich selbst zu lieben! Es ist neu für mich. Sie sind der Erste, der mit mir über solche Dinge spricht. Dass da etwas im Hinterkopf ist, spüre ich sehr deutlich. Es lässt sich schwer bewegen, tut manchmal weh, knirscht oft! Mir tut Ihre Behandlung gut. Bin schon viel lockerer, weicher geworden.

Nach der dritten Behandlung. Die Angst ist schneller als das Denken. Ich bin mal beim Sitzen vorne rüber gefallen auf den Kopf. Wenn alle weg gehen, bekomme ich große Angst! Was kann ich dagegen tun? Das Weinen will ich auch nicht, aber es ist einfach da. Ich denke schon weiter, aber das Negative ist so schnell da, ich kann dann nichts mehr denken. Ich möchte so gerne wissen, was ich machen kann, dass das Negative mich nicht mehr auffrisst. Es ist nicht ständig so, aber oft.

Nach der fünften Behandlung. Ich glaube, ich habe den Grund gefunden: Ich verweigere mir selbst das Leben zu leben. Der Grund, warum ich nicht gerne mit anderen Menschen zusammen bin, ist, weil sie mir zeigen, wie man lebt. Das will die Angst nicht, sie ist jetzt erkannt worden und versucht alles, ihre Stellung zu halten! Ich will das Spiel aber nicht mehr weiter spielen! Was kann ich tun? Sie setzt sich ständig neue Masken auf um mich zu ärgern! Ich will, dass endlich Schluss damit ist! Diese Macht ist sehr, sehr groß!
Ich habe mich immer gefragt: Warum bist Du nur so? Eigentlich bin ich ganz anders. Aber diese Macht lässt keinen Millimeter frei für schöne Dinge.

Nach der siebten Behandlung. Ich habe mir so meine Gedanken gemacht. Seitdem ich in mich hineindenke: Ich bin Angst, ich bin Scham, ich bin Trauer, geht es mir besser und ich habe auch mehr Platz für neues Denken. Meine Frage: "Kann es sein, dass ich mir durch mein falsches Denken eine geistige Spastik gemacht habe?" Wodurch sich mein Gehirn verkrampft hat?!? Wo Du, Richard, Fabian das mit dem Ego erklärt hast, ist mir einiges klar geworden! Es ist so einfach, aber wir Menschen glauben immer nur, es muss alles schwierig und schön kompliziert sein, dann ist es auch richtig.

Nach der neunten Behandlung. Ich fühle mich jetzt leicht wie eine Feder! Es ist ein Riesenballast von mir abgefallen! Bis gestern hatte ich eine Riesen-Würgeschlange um meinen Körper. Sie hat jeden Tag ein bisschen mehr zugedrückt, bis ich eines Tages erstickt wäre. Aber sie ist jetzt tot!
Ich bin sehr glücklich, dass ich erkannt habe, wie ich bin, wenn ich oft so unausstehlich war. Dann war ich so unglücklich, dass ich am liebsten gestorben wäre!
Diese Macht ist so groß, dass man nichts dagegen tun kann. Jetzt kann ich Menschen verstehen, die sich aus Verzweiflung vom Hochhaus stürzen. Das ist ein schlimmer Kreislauf. Man weiß es, was man jetzt gerade sagt. Man will es überhaupt nicht! Ich weiß, dass man den anderen damit sehr verletzt. Man sagt es aber doch, weil man muss! Diese Macht ist so groß, dass man sich nicht wehren kann. Ich schmeiße sie aber alle raus! Es hat niemand mehr eine Macht über mich!

Die „andere Tina“


Schaedel-Hirn-Trauma 3. Grades / BIOMEDITEC®

Schriftprobe vor der ersten Therapie
Schriftprobe nach der ersten Therapie
Schriftprobe nach der siebten Therapie

Autor Richard Breuer

Auszeichnung Ehrenpreise

Aktuelle Entwicklung - NEWS

Internationaler Berufsverband e.V

Laudatio von Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. Walter Niesel

Vorwort von Prof. Dr.rer.nat. Fritz - A, Popp

Doktor- Diplomarbeiten

Editorial

Impressum

 

 

 

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Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-In-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie und anderen Erkrankungen.