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Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim |
Unser Highlight: Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik und entwickelt das Gehirn auf der Quantenebene |
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| BIOMEDITEC® in Blankenheim bringt Kohärenz in das Gehirn hinein. Kohärenz ist die Quelle der Intelligenz. / Referenzmessung | |||
Cerebralparese / Spastik / Sauerstoffmangel / BIOMEDITEC® Fachzeitschrift not Spezial April 2007 / Autorin Gerda Milz
Fachzeitschrift not Spezial April 2007 / Autorin Ingrid Ley - Cerebralparese
Fortschritte auch nach 45 Jahren / Fachzeitschrift not Nr. 5 / 2007 Hypoxischer Hirnschaden In der Schwangerschaft entwickelte sich aufgrund einer Querlage ein faustdicker Bluterguss im Nacken. Nach der Geburt war Christiane für drei Monate im Brutkasten und erlitt dort eine schwere Gelbsucht. Christiane, die 45 Jahre durch einen hypoxischen Hirnschaden schwerstbehindert ist, macht in Blankenheim erstaunliche gesundheitliche Fortschritte.
Sauerstoffmangel bei der Geburt - Cerebaralparese
Hypoxischer Hirnschaden - Diplegie Spastik Christian ist 7 Jahre alt und leidet an spastischer Diplegie, verursacht durch Sauerstoffmangel während bzw. nach der Geburt in der 31, SSW. Durch starke Spitzfußstellung und Spastik in den Beinen kann Christian nicht laufen. Nach vielen Therapieerfahrungen sind wir zur Manuellen Biofeedback-Therapie BREUER nach Blankenheim gekommen. Bereits nach der ersten Behandlung war Christian wesentlich lockerer und entspannter. Nach weiteren Behandlungen besserte sich auch die Spitzfußstellung.
Besonders angenehm war, dass Christian diese Therapie fast genossen hat und das hatten wir bei den bisherigen Therapien nie bieten können. Heike Oechsner und Familie Die geistige Entwicklung von Stephanie Stephanie leidet seit dem 18.Mai 2000 an einem hypoxischen Hirnschaden bedingt durch einen Sauerstoffmangel bei der Geburt. Der Leidensweg von Stephanie wurde verstärkt durch die Umwelt. Diese brachte Ihr Ablehnung und Verachtung sowie Entwertung bei. Die Folge dieser Lernepoche führte bei Stephanie zur Lernblockade und Verweigerung.
Aufgrund dieser vernichtenden Aussage war die ganze Familie niedergeschlagen und traurig. Diese Verurteilung von Stephanie bremste die Lebensfreude der Familie Marker. Die "Omi" Inge Grahn wollte dieses Schicksal ihrer Enkelin so nicht dulden. Sie wurde aktiv im Internet und hat unter der Rubrik "Sauerstoffmangel bei der Geburt" gesucht. Fündig wurde die aktive "Omi" schließlich im Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim. Freudig teilte Sie das ihrer Familie mit, woraus sich die Entscheidung bildete nach Blankenheim in die Eifel zu fahren. Bereits nach der ersten Manuellen Biofeedback Therapie BREUER war Stephanie in der Lage eine 8 zu schreiben, was sie bisher nicht konnte. Die Mutter und die Omi sahen erstmals eine Zukunft für Stephanie. Durch die Teamarbeit von Richard Breuer, der Mutter und der Omi entwickelte Stephanie sich immer weiter und konnte bereits nach wenigen Therapien Ihren Namen erstmals eigenständig schreiben. Dank ihrer Kontaktfreudigkeit lernte Stephanie Erich kennen, ein Patient der durch einen Herzstillstand ebenfalls an einem hypoxischen Hirnschaden leidet. Ihm schrieb Stephanie nach sechs Behandlungen den ersten Brief Ihres Lebens. Lieber Erich! Ich habe dich lieb, Stephanie Ein weiterer Fortschritt der Therapie ist, das Stephanie erstmals ohne Fehler bis zwanzig gezählt hat. Das Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim zieht aus dem Umgang mit Stephanie folgendes Fazit: "Das schlimmste Verhalten gegenüber unseren behinderten Mitmenschen ist die Geringschätzung und die Gleichgültigkeit. Das macht den Kern der Unmenschlichkeit aus." Hirnverletzung / Diagnose: Spastische Diplegie Zustand: Frühgeburt 26. Schwangerschaftswoche Geminigeburt. 1.
Aufenthalt in Blankenheim vom 04.08 - 14.08.2003
Nach 7 Tagen Behandlung, durch Herrn Breuer, sitzt er ohne Angst und Bodenkontakt frei auf der Liege. Im allgemeinen Gesamtbild ist Jonas sehr locker geworden. Wir werden die Maßnahme auf jeden Fall fortsetzen. Danke. Jonas Ruhl und Eltern Tetraspastik und Sport - Für Stunden, für Tage, für immer..? Mein Name ist Markus Koch, Ich bin 27 Jahre alt und
Tetraspastiker. Tetraspastik bedeutet für mich eine Beeinträchtigung
meiner Bewegungsfähigkeit, d. h. ich kann nicht alleine laufen
und für die alltäglichen Dinge des Lebens brauche ich Hilfe.
Kurz zu meiner Person: Grund- u. Hauptschule habe
ich in Königsbrunn besucht und anschließend meine Berufsausbildung
zur Bürokraft im Spastiker-Zentrum München abgeschlossen.
Zur Zeit bin ich arbeitssuchend.
Seit Mitte der 90er Jahre sitze ich nun in einem Elektro-Rollstuhl.
Da habe ich auch mit dem Elektro-Rollstuhl-Hockey angefangen. Zuerst
bei den Red Monsters in Augsburg. Dann im Zuge meiner Ausbildung
kam ich zu den. Munich-Animals, wo ich auch heute noch aktiv bin.
Die Mannschaft gehört zum TSV Forstenried.. Wir sind 10facher
Deutscher Meister. Seit letztem Jahr gibt es auch eine 1. und 2.
Bundesliga für Elektro-Rollstuhl-Hockey.
Gleichzeitig spiele ich auch seit ca, 2 ½ Jahre
in der deutschen Nationalmannschaft. Mit dieser wurde ich vor zwei
Jahren Vize-Weltmeister in Helsinki und letztes Jahr Vize-Europameister
in Rom. Hier wurde ich auch zum besten Torhüter des Turniers
gewählt.
Mein Wunschziel war es einmal ein Endspiel gegen Holland
zu gewinnen. Dieses Ziel hatte ich auch noch, als ich zum Biotechnologie
Forschungszentrum in Blankenheim kam. Es stand für mich an erster
Stelle auf meiner „Wunschliste an das Leben“. So kam
ich nach Blankenheim und wollte noch besser werden.
Durch Herrn W. Schildchen,
einen Querschnittpatienten, dem ich während einer Therapiestunde
begegnet bin, habe ich begriffen, dass es noch etwas anderes gibt.
Etwas, dass bisher auf meiner Liste ganz unten stand, nämlich
aus diesem Rollstuhl heraus zu kommen. Zu begreifen, dass dies möglich
sein kann, war für mich ein ganz schön hartes Stück
Arbeit
– denn ich kannte und kenne das Gefühl nicht, sich alleine
und frei zu bewegen. Wie sollte ich mir es dann vorstellen? Ein Sieg
gegen Holland oder auch nicht, dass wäre ein kurzes vorübergehendes
Ereignis. Aus dem Rollstuhl raus, das wäre ein Ereignis für
mein ganzes Leben.
Gerne wäre und würde ich mehr durch Blankenheim fahren – doch für einen Rollstuhlfahrer fast unmöglich. Das Kopfsteinpflaster rüttelt und schüttelt einem ganz durcheinander und für diejenigen, welche auf den „normalen“ Rollstuhl angewiesen sind, ist es noch schlimmer. Auch für die, die dann schieben müssen. Vielleicht könnten Sie an dem Zustand der Straßen etwas ändern?
Tetraspastik - Cerebralparese Nach zwölf Behandlungen mit der manuellen Biofeedback Therapie BREUER vom 20.11. - 26.11. 99 ergibt sich beim dreijährigen David folgendes Bild:
Hirnverletzung - Hypoxischer Hirnschaden - Tetraspastik Am 25.März fiel der damals Sechsjährige in den Fluss Bega. Nach 40 Minuten konnten ihn die Feuerwehrleute aus dem kalten Wasser bergen. Janni war 90 Minuten klinisch tot, bis es den Ärzten gelang, den Jungen wiederzubeleben.
Hypoxischer Hirnschaden - Tetraspastik mit Athetose Was stellt sich ein, was zeigt sich in dieser Therapie und entwickelt seine eigene Form? Eine Tetraspastikerin mit Athetose seit Geburt (1958) macht als Therapienachweis eine Schriftprobe. Der Text wurde mit dem Mund geschrieben.
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Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-In-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie und anderen Erkrankungen. |