Vortrag
Biotechnologie
Forschungszentrum
Blankenheim

Unser Highlight: Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik und entwickelt das Gehirn auf der Quantenebene

BIOMEDITEC® in Blankenheim bringt Kohärenz ins Gehirn hinein. Kohärenz ist die Quelle der Intelligenz. / Referenzmessung
53945 Blankenheim, Giesental 1, Tel. 02449 8488  info@biomeditec.de       Perilipsi   Resumen   Riassunto   Summary   Zusammenfassung

Krankheitsbilder

Nebenwirkung

Therapiekosten

Schnupperwochenende Fachschule für manuelles Biofeedback

Wissenschaftliche Wirkungsnachweise

Fachpresse

Kurzfilm von SAT. 1

Sensorische Rezeptoren der Haut - Tastsinneswerkzeuge

BIOMEDITEC® Referenzmessung - Qualitätskontrolle

Quantenelektrodynamik / Biophotonen

Nervenzellen / Neuronale Muster

Psychosomatik / Geistige Badewanne

BIOMEDITEC®-Pädagogik

Die Parallelen zwischen der Ordnung eines Lebens und der Ordnung von Elektronen sind kein Zufall und keine Wahnvorstellungen, sondern Physik.

Biophotonen - Quantenelektrodynamik QED / BIOMEDITEC®

Wir Menschen bestehen aus Atome. Jedes Atom besteht aus einem Kern mit Protonen sowie Neutronen. Um diesen Atomkern kreisen die Elektronen. Die Quantenelektrodynamik zeigt, dass Elektronen springen. Während des Springens von Elektronen wird stetig der kohärente Schwingungscode von Biophotonen (Lichtquanten) erzeugt.

Sobald Elektronen springen, beginnen Biophotonen leuchtend zu schwingen.

Der Biophotonen Code ist feiner als die Gene, die Gefühle und das Denken.

  • Durch denken können wir die Gesetzmäßigkeit der Quantenphysik bzw. die Regeln vom Quanten - Informationsnetz nicht erfassen..
  • Durch das kohärente Ordnungsprinzip, von den sensorischen Rezeptoren der Haut im Bereich von 10 nm, wird die Decodierung vom Quanten Code möglich.
  • Der kohärente Biophotonen Code wird vom Charkter der Lichtteilchen sowie Lichtwellen ständig erzeugt und ist der Ausdruck eines dynamischen Wirkens von Interferenzen der Potentialitäten und Beziehungen.
  • Bioelektromagnetische, biorhythmische und biothermodynamische, nicht lineare Impulse prägen den kohärenten Biophotonen Code.
  • Dieser Code steuert unser Leben ohne zu denken, ohne Bedingung, Forderung und Erwartung.
  • Gleichzeitig lenkt der schwingende Biophotonen Code pro Sekunde 100.000 chemische Reaktionen in jeder Zelle und spiegelt den aktuellen Zustand der Zellkommunikation.

Die Quantenebene spiegelt unsere Denkprozesse und offenbart uns, unser inkohärentes Kreisdenken. Hieraus entstehen Beziehungen zwischen rückgekoppelten Quanten Codes, geschehenden Zellmustern und den Krankheitsbildern. Kohärenz bedeutet eine optimale Bewegung von Information sowie Energie im biologischen System. Bei kohärenter Zellkommunikation sind wir kreativ und erleben die gesunde Daseinsform des Menschen. Kohärenz ist der ausgeglichene Ausdruck aller in Harmonie zusammenwirkenden Fähigkeiten des Menschen.

Kohärenter Biophotonencode

Ich weiß alles besser und ich will das ABER so.

Entkoppelte schwingende Biophotonencodes

Der entkoppelte Geist führt zum entkoppelten Körper.

Ich bin der König der Krankheit.

Ich entthrone mich nicht..!
  • Physikalische Gesetzmäßigkeiten können wir  nicht nur durch denken erkennen. Sie sollten experimentell entdeckt werden. Eine Kontrolle der Natur ist nur dann zu erlangen, sobald die Natur dies aufgrund eines Ordnungsprinzips zulässt.
  • Die sensorischen Rezeptoren beinhalten das kohärente physikalische Ordnungsprinzip.
Im manuellen Biofeedback bilden Krause Körperchen die Rückkopplung der entkoppelten Biophotonencodes in Richtung: Ruhe, Wärme und Entspannung.
Im manuellen Biofeedback decodieren Freie Nervenendigungen den Biophotonencode in der biothermodynamischen Qualität: Wärme - Kälte.
Im manuellen Biofeedback decodieren Meißner Zellen den Biophotonencode in der bioelektromagnetischen Qualität: Entspannung -Spannung.
  • Durch das kohärente Ordnungsprinzip, der sensorische Rezeptoren der Haut, werden inkohärente Biophotonen im Nanometerbereich von 10 nm erfasst, decodiert und in Richtung Kohärenz reguliert.

Kohärenter Biophotonencode

Stillstehender Biophotonencode

Verspannter Biophotonencode

Hyperaktiver Biophotonencode

  • Gemeinsamer Nenner jeder Spastik ist die Entkopplung von schwingenden Biophotonen Codes.

Zelle

Gesunde Zellkommunikation

Verletzte biothermodynamische Zellkommunikation

Verletzte bioelektromagnetische Zellkommunikation

Verletzte biorhythmische Zellkommunikation

  • Ganz gleich, ob sich spastische Symptome in körperlicher Beeinträchtigung, im emotionalen Ungleichgewicht oder in einer verletzten Denkweise zeigen.
Muster
Muster
Muster
Muster
Kohärentes Zellmuster
Schmerz - Zellmuster

Verspanntes Zellmuster

Hyperaktives Zellmuster

Der kohärente Wellen- und Teilchencharakter vom Biophotonencode hat eine optimale Balance.

Der inkohärente Wellen- und Teilchencharakter vom Biophotonecode hat eine verletzte biothermodynamik.

Der inkohärente Wellencharakter vom Biophotonencode hat eine bioelektromagnetische Verletzung.
Der inkohärente Teilchencharakter vom Biophotonencode hat eine verletzte biorhythmik.
Gesund
Schmerz
Psychosomatische Krankheiten
Krebs, MS, ALS, usw.

Die BIOMEDITEC Referenzmessung zeigt die bahnbrechende Verbindung zwischen dem kohärenten und den inkohärenten Biophotonen Codes bzw. die gesunde sowie kranke Zellkommunikation. Bereits 1999 hat die deutsche Bundesregierung auf dem Gebiet der Biophotonik Forschungsbedarf erkannt. Richard Breuer wurde für seine Arbeit mit dem Innovationspreis 1999 von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet. Das Bundesforschungsministerium stuft die Biophotonik im Gesundheits - und Bildungsbereich als "prioritäres Themenfeld" ein.

"Die ultraschwache Zellstrahlung eines menschlichen Gewebes für diagnostische Zwecke einzusetzen, dürfte auf ein gleichermaßen gigantisches wie lohnendes Projekt der modernen Medizin hinaus laufen, in dem medizinisches, naturwissenschaftliches und technisches Können in Kooperation herausgefordert sind." Fritz Albert Popp

Das manuelle Biofeedback vermittelt so etwas wie: "Quantensurfen"

Quantensurfen

Das manuelle Biofeedback entsteht aus dem Senden einer biophysikalischen Fühl - und Tastwelle und von der rückkoppelnden Erfassung, der quantenphysikalischen Bestätigungswelle im Nanometerbereich. Die sensorischen Rezeptoren differenzieren zwischen einem kohärenten Biophotonen Code und drei Hauptgruppen von inkohärenten (entkoppelten) Biophotonen Codes.

Wer sind wir? Die Antwort auf diese Frage zu finden ist für die Naturwissenschaft nicht nur die Aufgabe unter vielen anderen, sondern, ist die Aufgabe schlechthin. Erwin Schrödinger

Zu dem kohärenten Ordnungsprinzip der sensorischen Rezeptoren im gibt es keine Alternative. Die sensible Wahrnehmung der sensorischen Rezeptoren ergibt sich aus der neurophysiologischen Arbeitsweise. Auf der Basis von Wahrnehmung und Bewusstsein, wird der Charakter der entkoppelten Biophotonen Codes neurophysiologisch erfasst, decodiert, sowie biophysikalisch rückkoppelnd therapiert. Bekannt ist, dass unser Gehirn bisher von uns Menschen nur zu einem Teil genutzt wird. Eine Erklärung hierfür bildet sich aus der Verwirklichung der Sinnesorgane in ihrer Tätigkeit. Das Angebot aller Sinne an das Gehirn ist anatomisch vorhanden, nur werden bisher nicht alle Sinne physiologisch verwirklicht, da der Mensch bisher nicht wußte, wie man all seine Sinne gebrauchen kann und somit seine Wahrnehmung bewusst erweitert..

Heute wissen wir durch die Entdeckung vom kohärenten Ordnungsprinzip der sensorischen Rezeptoren, dass die Hand das Werkzeug der Erfassung und damit zu einer decodierenden sowie regulierenden Hand geworden ist.

Biophotonen / Biophotonik / Biophotonics / Zellstrahlung

Im Jahre 1972 begann der Biophysiker Prof. Dr. rer. nat. Fritz - A. Popp seine Forschung über die ultraschwache Zellstrahlung. Mit modernsten Geräten können Biophotonen im bioelektromagnetischem Feld gemessen werden. Das internationale Institut für Biophysik zeigt auf, dass die Zellen aller Lebewesen nicht nur Licht abstrahlen sondern auch speichern und dass die Gesamtheit dieses Lichts alle Lebensvorgänge steuert. Die biophysikalische Botschaft der Zellinformation besteht aus schwingenden Biophotonen - Lichtquanten.

Biophotonen (Biophotons) sind Quanten, die ständig von elektromagnetischen Feldern lebender biologischer Systeme "weit weg vom thermischen Gleichgewicht" abgegeben werden. Das Leben leuchtet. Alle Zellen strahlen Licht ab, die Biophotonen. Die Lichtquanten wirken als Impulsgeber und steuern, 100.000 chemische Reaktionen die in jeder Zelle pro Sekunde ablaufen.

Biophotonen

  • Biophotonen steuern unser Leben ohne zu denken sowie ohne Bedingung, Forderung und Erwartung. Die Wirkungsweise der Lichtquanten beinhaltet mehr Vernunft als unser bestes Wissen. Chemische Prozesse sind zur Steuerung viel zu langsam.

Neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge (sensorische Rezeptoren der Haut) haben ein kohärentes Ordnungsprinzip. Das kohärente Ordnungsprinzip der sensorischen Rezeptoren reagiert auf Biophotonen im bioelektromagnetischem Feld so sensibel, dass entkoppelte Biophotonen Codes neurophysiologisch decodiert und biophysikalisch reguliert werden.

  • Biologische Systeme werden durch ihre Information geprägt.
  • Vielseitige Organismen zeigen Strukturen holographischer Systeme (Biophotonen)
  • Zahlreiche Proteingene verfügen über regulatorische Elemente, die auf spezifische elektromagnetische Frequenzen ansprechen.
  • Proteine sind Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung, sie stehen vermutlich mit dem elektromagnetischem System des Zellkerns in unmittelbarer Verbindung.
  • Biophotonen dienen nicht nur zur Kommunikation in Zellen, sondern auch zur Kommunikation zwischen Zellen und Organismen.
  • Die DNA ist ein elektromagnetisches System: In ihr werden Elektronenströme zur Regulation elektromagnetisch sensibler Gene benutzt.
  • Die Morphologie von Organismen wird über Gene zweiter Art gesteuert, die Photonen speichern, empfangen und senden.
  • Die materiellen Teile eines Organismus wirken mit den nicht-materiellen (Wechselwirkungsquanten) in geordneter Weise zusammen. Dies macht einen lebendigen Organismus aus.
  • Diese radikale Neubetrachtung der Biologie geht auf Alexander Gurwitsch, Erwin Schrödinger, Fritz-Albert Popp, Mae-Wan Ho sowie Peter Gariaev und Mitarbeiter zurück.

Biophotonen - Lichtquellen im Körper werden durch Therapie ausgerichtet. Kölnische Rundschau 24.Juli 1995

Blankenheim / Seine Biofeedback Methode macht mittlerweile Furore und wird wissenschaftlich untersucht. Der Blankenheimer Masseur und Physiotherapeut Richard Breuer glaubt, bei der Entwicklung seiner Behandlungsmethode einen ganz entscheidenden Schritt weitergekommen zu sein. Breuer, der durch rhythmisches Klopfen mit den Fingerspitzen (sensorische Rezeptoren der Haut) die Zellen seiner Patienten wieder aktiviert, andererseits aber auch Krankheitsherde ertastet und diagnostiziert, lässt derzeit seine Methode wissenschaftlich untersuchen.

Im Technologiezentrum Kaiserslautern erforscht derzeit der anerkannte Biophysiker Prof. Dr. rer. nat. Fritz A. Popp ob Breuers Methode tatsächlich etwas bewirkt. Popp misst die von menschlichen Zellen ausgestrahlten Biophotonen - Lichtquanten, die ein Patient ausstrahlt, und stellt so das energetische Befinden des Menschen fest. Denn jede Zelle ist auch eine winzige Lichtquelle. Ausgehend von der Entdeckung, dass Zellen im Schmerzzustand wenig oder gar keine Energie abgeben, lassen sich so aus Energiemessungen und Lichtmessungen Krankheitsherde erkennen, die noch entstehen. Ähnlich ertastet Breuer mit seinen hochsensiblen Fingerspitzen und seinen sensomotorischen Rezeptoren gestörte Zellabläufe anhand der Temperaturen im menschlichen Körper – und bringt gestörte Zellrhythmen durch entsprechende Klopfsequenzen wieder in die richtigen Schwingungen und somit in den gesunden Energiezustand.

Mittlerweile aber sind der Masseur und der Kaiserslauterer Forscher einen erheblichen Schritt weiter. Beide sind der festen Überzeugung, dass es neben dem Schmerzzustand und dem Gesundzustand der Zellen auch noch zwei weitere Zellmuster gibt, die Breuer wahrnehmen kann. Dabei gibt es als gefährliches Muster den hyperaktiven Zustand der Zellen, den Breuer, ähnlich dem lebensbedrohlichen Herzflimmern, umschreibt. "Das wird vielfach ausgelöst durch Zahnmetalle, die im Mund infolge chemischer Reaktionen hohe Energieströme hervorrufen. Und so die Zellen von normal 90 Millivolt auf astronomische Werte hinaufkatapultieren", sagt Breuer, denn - "Metall und Wasser ergibt Strom, auch im Mund. Zahnmetalle verändern die biologische Spannung". Auch die Nahrung, die durch Schwermetalle belastet sei, könne zu hyperaktiven Zuständen führen. Beim Patienten spielt sich alles im Unterbewusstsein ab. "Da wird das Schmerzmuster überlagert und in ein hyperaktives Muster umgewandelt, wie dies auch in fast allen Fällen der heute noch gebräuchlichen Elektrotherapie der Fall ist", glaubt Breuer. "Da wird der Zellstoffwechsel erhöht, und die ganze Sache läuft für den Patienten im unbewussten Bereich ab." Er könne mittlerweile den hyperaktiven Zustand tasten, könne bei Patienten Krankheitsherde tasten, oft noch bevor die Krankheit ausgebrochen sei. Und könne dann das Zellmuster durch seine Klopfmassage wieder ausrichten. "Das heißt aber nicht, dass ich allen erkrankten Menschen helfen kann, sondern dass ich im Vorfeld Krankheitsherde lokalisieren kann", sagt der Therapeut Breuer. Diese Herde sollten dann von Fachleuten saniert werden, während er den Zustand des Patienten stabil zu halten versuche.

Dass Breuers Methode etwas am energetischen Zustand des Menschen bewirkt, hat der Kaiserslauterer Professor Popp vor wenigen Wochen in einem aufwendigen Labortest gemessen. Popp maß den Biophotonen Ausstoß einer willkürlich ausgesuchten Versuchsperson in einem lichtfreien Raum mit hochempfindlichen Geräten an drei Messpunkten (Hand/Stirn). Danach "nahm sich Breuer den Mann vor", klopfte ihn gewissermaßen "auf Herz und Nieren" ab. Und wieder verschwand der Versuchsmensch in der dunklen Röhre. Die jetzt erzielten Biophotonenzustände zeigten deutlich ausgeglichenere Werte, als vor der Breuerschen Behandlung. "Das Ding ist gelaufen", gratulierte damals Popp dem Blankenheimer Masseur. "Experiment gelungen, aber Methode noch nicht ausgeforscht", sollte das heißen, denn Popp und Breuer wollen gemeinsam an der Methode weiterforschen. Auch andere Universitäten (Bonn und Bochum) beteiligen sich mit eigenen Projekten an der Forschung. "Jedes Krankheitsbild hat sein eigenes Muster", erzählt Breuer, der mittlerweile einige Muster nach eigenen Aussagen einwandfrei erkennt. So könne er Krebsmuster von Multipler Sklerose ebenso unterscheiden, wie von der Immunschwächekrankheit Aids. "Für mich ist es dabei letztlich gar nicht so wichtig, ob ich jedes Muster erkenne, sondern ob es mir gelingt, kranke Muster wieder in den Gesundheitszustand umzuwandeln", sagt der Therapeut, dessen Methode auch bei Berufskollegen im Kreisgebiet langsam anerkannt wird. Schon hat sich ein Arbeitskreis gebildet, mit dessen Hilfe Masseure und Physiotherapeuten die "manuelle Regulationstherapie auf neurophysiologischer Basis" erlernen wollen.

Biophotonenmessung von Prof. Dr. rer. nat. Fritz Albert Popp im internationalen Technologiezentrum für Biophysik in Kaiserslautern.

 

1

KÖRPERST

2

MW

3

ST

4

VARIAN

5

MOM1

6

MOM2

7

MOM3

8

MOM4

9

MOM5

10

MOM6

11

MOM7

1 dzr
1.620
1.390
1.930
1.000
967
1.235
1.676
3.186
5.743
12.369
2 r hand
2.740
1.660
 3.480
1.000
1.059
1.293
2.083
4.003
8.510
17.571
3 l hand
3.330
1.930
3.730
1.000
1.036
1.187
1.455
2.110
3.539
6.659
4 Stirn
2.710
1.820
3.310
1.000
1.044
1.196
1.661
2.660
5.034
10.103
Vor der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ist das Biophotonenfeld unausgeglichen. Erkennbar an den Zahlenwerten.
5                      
6 dzr
1.530
1.440
2.070
1.000
1.061
1.764
4.745
19.400
84.019
349.498
7 r hand2
2.900
1.910
3.640
1.000
1.003
1.193
2.134
6.181
22.834
88.334
8 l hand2
2.990
1.900
3.600
1.000
1.034
1.161
1.596
2.527
4.524
8.044
9 Stirn2
2.440
1.770
3.130
1.000
1.081
1.439
1.907
2.816
4.230
6.435
Nach der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ist das Biophotonenfeld ausgeglichen. Erkennbar an den Zahlenwerten.

Der russische Zellbiologe Alexander Gurwitsch ging Anfang dieses Jahrhunderts davon aus, dass ein "biologisches, morphogenetisches (formbildendes) Feld" für die Regulation der Vorgänge in Zelle und Organismus verantwortlich sei. Für die chemischen Prozesse lebender Systeme seien nicht irgendwelche besonderen Moleküle oder Molekülkomplexe das Wesentliche, sondern deren räumliche Anordnung, in die sich ständig wechselnde Moleküle einfügen. Dazu gehört auch die Bildung von Molekülgruppen aus Molekülen, die beim alleinigen Vorhandensein der klassischen chemischen Bindungskräfte keine Bindung eingehen könnten. 1922 entdeckte Gurwitsch, dass die Wurzelzellen einer jungen Zwiebel an einer bestimmten Stelle zu vermehrter Zellteilung angeregt wurden, wenn die Spitze einer zweiten Zwiebelwurzel darauf gerichtet war. Die Abschirmung mit normalem Fensterglas verhinderte den Effekt, UV-Licht durchlässiges Quarzglas ermöglichte ihn weiterhin. Es handelte sich also um Strahlung im ultraviolettem Frequenzbereich und nicht um einen Effekt chemischer Übermittlersubstanzen. In jahrzehntelangen systematischen Experimenten belegte er, dass diese Strahlung nicht nur Zellteilungen auslöst, sondern ganz allgemein verschiedene Zustände der Zelle anzeigt wie Geburt, Tod, rasche Abkühlung, Narkose und Vergiftung der Zelle oder andere störende oder schädliche Einflüsse.

Ein anderer Forschungsbereich in der Sowietunion beschäftigte sich seit den 50iger Jahren mit den Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Lebewesen. Es stellte sich als Tatsache heraus, dass bestimmte Frequenz- und Intensitätsbereiche von elektromagnetischen Feldern deutlich auf viele Funktionsbereiche von tierischen und menschlichen Organismen einwirkten. Unterdessen vertreten auch einige westliche Forscher die Meinung, dass das nur möglich ist, wenn Pflanzen, Tiere und Menschen selber entsprechende Felder mit biologischer Funktion besitzen und eine Resonanz-Wechselbeziehung entstehen kann.

Vertreter der herrschenden Molekularbiologie, die Kenntnis von der Zellstahlung bekommen, interpretieren sie als Luminiszenz, d,h. als Leuchten eines Stoffes biologischer Moleküle und führen die Strahlung auf bestimmte chemische Reaktionen zurück. Sie sehen die Strahlung quasi als Abfallprodukt, die keine eigene biologische Funktion besitzt.

Insofern war es für den deutschen Biophysiker Fritz A. Popp von ausschlaggebender Bedeutung, beweisen zu können, dass das Licht in den Zellen kohärent war. Nur kohärentes Licht ist in der Lage über lokale Aufgaben hinaus Steuerungsfunktionen für den ganzen Organismus zu übernehmen, weil es durch seine starke Bündelung auch weit von der Lichtquelle entfernt kaum gestreut wird. Er stellte darüber hinaus die Überlegung an, dass bei der hohen Erneuerungsrate der Zellen beim Menschen nur eine Signalübermittlung mit Lichtgeschwindigkeit, also keine chemischen Botenstoffe die Chance hätten, dem gesamten Zellverband den Verlust von 10 Millionen Zellen pro Sekunde zu melden und entsprechend Informationen zur adäquaten Reaktion an den ganzen Organismus zurückzumelden.

Popp entwickelte einen Photomultipler zur Messung ultraschwacher Zellstrahlung, und konnte die Experimente früherer Forscher wie die von Gurwitsch bestätigen. Er stellte Zellstrahlung im gesamten optischen Bereich vom UV über das sichtbare Licht bis zum Infrarot fest. Mit der Analyse der hochkohärenten Biophotonenstrahlung von pflanzlichen und tierischen Zellen konnte er gleichzeitig experimentell beweisen, dass die strahlenden Organismen thermodynamisch gesehen sogenannte "Nicht-Gleichgewichtssysteme" darstellen. Die klassische Thermodynamik besagt, dass der Ordnungszustand von Teilchen nicht lebender Materie bei Zufuhr von Wärme und Energie abnimmt, von einem hochgeordneten kristallinem Zustand bis hin zu einem chaotischen Zustand.

Schon Gurwitsch zeigte aber mit seinen "unausgeglichenen Molekularkomplexen", dass sich biologische Systeme, also Lebewesen in einem labilen Übergangszustand befinden.

Diesseits dieser Schwelle macht das "biologische Feld" die aus den Stoffwechselprozessen in der Zelle entstehende Energie für die Bildung von hochgeordneten Molekülgruppen verfügbar. D.h. die Energie wird in der Form des neuen Ordnungszustandes der Molekülgruppen gespeichert. Jenseits dieser Schwelle hört das Feld auf, den Molekülgruppen die nötige Energie zu ihrer Aufrechterhaltung zuzuführen. Sie zerfallen und die Energie wird als (Biophotonen)Strahlung wieder frei. Diese Ordnungszustände können ganz plötzlich durch geringste Einflüsse umkippen. Voraussetzung für diese Empfindlichkeit, die Lebewesen zu sensibelsten Antennen macht, Voraussetzung für diese innere Funktions- und Ordnungsstruktur ist die ständige Zufuhr von Energie v.a. aus der Nahrung und durch Sonnenlicht. Ohne diese Energiezufuhr würden biologische Systeme bald zusammenbrechen.

Physiker nennen solche Phasenübergangszustände "dissipative Strukturen". Der russisch-belgische Chemiker Prigogine hat für die mathematische Formulierung dieser dissipativen Strukturen 1977 den Chemie-Nobelpreis erhalten. Popp hat als erster die Richtigkeit dieser Theorie experimentell bewiesen.

Popp zeigt nun auf, dass die Kohärenz der Teilchen nur mit einem kohärenten elektromagnetischen Feld denkbar ist, dass erst die Teilchen zu einem ganzheitlichen Verhalten veranlaßt. Dissipative Strukturen sind also gleichzeitig auch Laserprozesse, in denen durch ständige Energiezufuhr ein Verstärkungsmechanismus in Gang gehalten und ein kohärentes Feld erzeugt wird. Der Phasenübergang ist die sogenannte "Laserschwelle". Lebewesen sind damit biologische Laser. Das heißt, dass nicht nur die Materieteilchen im Biophotonenfeld sondern auch das Biophotonenfeld selbst durch geringste Einflüsse zwischen einem nur schwach geordneten, "chaotischen" Zustand und einem kohärenten Zustand wechseln kann.

Popp sieht in diesem komplementären Zusammenspiel eine Entsprechung zu den Yin- und Yangzuständen des "Chis" der chinesischen Medizin, der Lebensenergie, die sämtliche Prozesse in unserem Organismus reguliert bis hin zur Bildung und Auflösung von materiellen Strukturen. Zellen und Gewebe, die sich teilen und vermehren wollen, befinden sich dann in einem "chaotischen" Yin-Biophotonenfeld , während ein kohärentes Yang-Biophotonenfeld die Betonung auf Koordination und Differenzierung auf beispielsweise Nerven- Stütz- oder Muskelgewebe legt. So besitzen nach Popp Gehirn- und Nervenzellen, in denen kaum Zellteilungen und Stoffwechselaktivität stattfinden, ein kohärenteres Biophotonenfeld als z.B. die sich schnell erneuernden Gewebe von Leber, Darm und Schleimhäuten.

Popp : "Veränderte Bewusstseinszustande wie Entspannung und Meditation könnten als eine Art Kohärenztherapie im langwelligen Bereich unseres Biophotonenfeldes aufgefasst werden. Nachweislich erhöht sie die Kohärenz unserer Gehirnwellen und führt möglicherweise zu einer Erweiterung unseres Bewusstseins".

Ein Modell für eine neuartige Medizin der Zukunft stellt nach den Erkenntnissen der Biophotonenforschung die Homöopathie dar, weil sie gezielt und individuell mit geringem Aufwand und Nebenwirkungen auf die grundlegende Ebene des menschlichen Organismus einwirkt, auf der jede Störung beginnt und daher auch ursächlich wieder am besten einreguliert werden kann, nämlich das Biophotonenfeld des Menschen. Hochpotenzen wirken nicht mehr molekular, sondern durch ihren "elektromagnetischen Abdruck", ihre kohärente Schwingungskomposition im Lösungsmittel. Je höher die Potenz desto langfristiger und weniger lokal, also grundlegender ist die Wirkung.

Ein enger Zusammenhang darf auch zwischen emotionaler Befindlichkeit, Bewusstseinszuständen, Abwehrfähigkeit, Immunsystem und dem Biophotonenfeld angenommen werden. Experimente und Gehirnoperationen haben gezeigt, dass die im Gehirn vorhandene Information nicht lokal in bestimmten materiellen Strukturen gespeichert ist, sondern in der Form von kohärenten Biophotonenfeldern. Sehr wahrscheinlich können sogar alle Felder des Organismus Gedächtnisfunktionen wahrnehmen. Das ist nur möglich, wenn unsere Erinnerungen holographisch gespeichert sind, also als Komposition von kohärenten Welleninteferenzen. Auf einem Hologramm sind das Interferenz zwischen dem Laserlicht, das z.B. von einem Gegenstand reflektiert wird und sich mit einem anderen Laserlicht, z.B. einem Teil des abgelenkten Ursprungslicht überlagert, nur als unregelmäßige Wellenlinien auf einem Film erkennbar. Der angestrahlte Gegenstand erscheint als Lichtprojektion, als Holographie aber wieder an beliebiger Position im Raum, wenn ich kohärentes Licht durch das Hologramm strahle. Die Vorteile liegen auf der Hand: in einem Hologramm kann eine ungeheure Menge an Informationen gespeichert werden und in jedem Punkt des Hologramms ist die gesamte in ihm vorhandene Informationsmenge vorhanden, aus der sich wieder die Holographie des Ganzen bilden kann.

Holografische Eigenschaften des menschlichen Organismus finden wir z.B. auch in seinen Reflexzonen auf der Körperoberfläche, der Hände, der Füße, der Ohren, der Nase des Gesichts, über die wir Organe und Funktionssysteme beeinflussen können. In jedem einzelnen Akupunkturpunkt ist ebenfalls die Information des Gesamten Netzes aller Akupunkturpunkte und damit des gesamten Organismus enthalten. Deshalb geht Popp davon aus, dass die Meridiane die Knotenlinien eines über den ganzen Organismus ausgedehnten dreidimensionalen Feldes stehender elektromagnetischer Wellen sind, auf denen sich Informationen am besten fortpflanzen können.

Die Kohärenz von Lebewesen ist nun aber viel höher als in ihrer Umgebung. Der Nobelpreisträger Schrödinger aus Österreich sagte schon 1944, dass Lebewesen "Kohärenz anreichern", Photonen kondensieren und speichern, "Ordnung aus der Umwelt aufsaugen". Popp und der chinesische Prof. Li zeigten in einem mathematisch-physikalischen Modell, dass die DNS die Fähigkeit besitzt, sogenannte Exiplexe (elektonische, durch Licht angeregte Molekülkomplexe) zu bilden. Durch die Aufnahme und Speicherung von Photonen werden Exiplexe angeregt und damit die Anziehungskräfte zwischen den Molekülen innerhalb der DNS verstärkt; dadurch zieht sie sich zusammen. Wenn in der Umgebung Photonenmangel herrscht, zerfallen die Exiplexe wieder in ihren Grundzustand, die Anziehungskräfte lassen nach, die DNS dehnt sich aus und es wird Licht abgestrahlt. Diese durch rhythmische Lichteinwirkung angeregte Lichtpumpe verläuft wahrscheinlich ebenfalls rhythmisch. Weil der angeregte Exiplexzustand durch diese Energiezufuhr mindestens gleich oder stabiler ist als der Grundzustand, bilden Exiplexe ein optisch aktives Medium, also Lasermaterie.

Glauber entwirft ein ähnliches Modell "kohärenter Zustände". Wenn biologische Laser Photonen aufnehmen, also teilchenhafte, inkohärente Energie, dann ziehen sie sich zusammen und geben gleichzeitig Wellen, also kohärente Energie ab. Wenn sie periodische Wellen aufnehmen, also geordnete Energie, dann dehnen sie sich aus und geben gleichzeitig Photonen ab. Kohärente und inkohärente Anteile am "kohärenten Zustand" stehen in ständiger negativer Rückkopplung zueinander, was den Zustand stabilisiert. Diesen Ordnungssog hält Popp für das Prinzip der Entstehung und Entwicklung des Lebens hin zu immer komplexeren Lebensformen.

Marco Bischoff: Man vermutet heute, dass die DNS so in enger Zusammenarbeit mit anderen - meist ebenfalls spiralförmigen - exiplexfähigen Molekülen wie Proteinen, Melaninen usw. als Biophotonen-Schaltstationen den ganzen Organismus überziehen und sein Biophotonenfeld regulieren. Dabei ist die von der DNS ausgesandte Laserwelle selbst nur der Träger für die Kommunikation. Im Ein- und Ausschalten des Laserstrahls, der sogenannten Modulation, steckt die Information.

Neuste Experimente beweisen, dass nicht nur Zellverbände und ganze Tierpopulationen, sondern auch Wachstum, Embryogenese, Morphogenese, biologische Rhythmik, Metamorphose, Differenzierung der Gewebe bis hin zu Kommunikation und sozialen Gestaltung bei Individuen und Populationen von kohärenten Photonen organisiert und reguliert werden.

Die Grundlagenforschung der Biophotonentheorie hat das Verständnis der Lebensvorgänge revolutioniert. Es gibt auch schon eine Reihe von Anwendungen wie die Nutzung von pflanzlichen und tierischen Zellen als Biodetektoren zur Lebensmittel-Qualitätskontrolle an bisher 200 Lebensmitteln oder als Maß für Gesundheit, für Tumortests, Allergien-, Blut- und Urintests, für Schadstoffanalysen, als Test auf radioaktive oder elektromagnetische Strahlung oder Erdstrahlen. Marco Bischoff formulierte 1995, dass Popp das Fernziel habe, ein Gerät zur Diagnose und Therapie zu entwickeln, das die Biophotonenstrahlen des gesamten Menschen in allen Frequenzbereichen, im optischen, im Radio- und im Mikrowellenbereich usw. erfassen und aussenden kann. Mittlerweile werden solche Geräte bereits entwickelt.

Literatur:

  • Wie das Selbst sein Gehirn steuert John C. Eccles / Piper Verlag 1997
  • Quantenelektrodynamik QED Richard Feynman 2004 Piper Verlag München
  • Biologie des Lichts Fritz Albert Popp Paul Parey Verlag, Berlin und Hamburg 1984
  • Funktionelle Neuroanatomie Johannes W. Rohen 2001 Schattauer Verlag Stuttgart
  • Neurowissenschaften Eric R. Kandel 1996 Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg
  • Biophotonen - Neue Horizonte in der Medizin Fritz Albert Popp Haug Verlag 2006 Stuttgart
  • Biophotonen - Das Licht in unseren Zellen Marco Bischof Zweitausendeins Verlag, Ffm 1995
  • Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER und die Kohärenz Richard Breuer Verlag BIOMEDITEC 2009 Blankenheim

Autor Richard Breuer

Auszeichnung Ehrenpreise

Aktuelle Entwicklung - NEWS

Internationaler Berufsverband e.V

Laudatio von Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. Walter Niesel

Vorwort von Prof. Dr.rer.nat. Fritz - A, Popp

Doktor- Diplomarbeiten

Editorial

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Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-In-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie und anderen Erkrankungen.