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Die Parallelen zwischen der Ordnung eines Lebens und der Ordnung von Elektronen sind kein Zufall und keine Wahnvorstellungen, sondern Physik.
Biophotonen - Quantenelektrodynamik
QED / BIOMEDITEC®
Wir
Menschen bestehen aus Atome. Jedes Atom besteht aus einem Kern
mit Protonen sowie Neutronen. Um diesen Atomkern kreisen die Elektronen.
Die Quantenelektrodynamik zeigt, dass Elektronen springen. Während
des Springens von Elektronen wird stetig der kohärente Schwingungscode
von Biophotonen (Lichtquanten)
erzeugt.
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Durch denken können wir die Gesetzmäßigkeit der Quantenphysik bzw. die Regeln vom Quanten - Informationsnetz nicht erfassen..
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Durch das kohärente Ordnungsprinzip, von den sensorischen Rezeptoren der Haut im Bereich von 10 nm, wird die Decodierung vom Quanten Code möglich.
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Der kohärente Biophotonen Code wird vom Charkter der Lichtteilchen sowie Lichtwellen ständig erzeugt und ist der Ausdruck eines dynamischen Wirkens von Interferenzen der Potentialitäten und Beziehungen.
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Bioelektromagnetische, biorhythmische und biothermodynamische, nicht lineare Impulse prägen den kohärenten Biophotonen Code.
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Dieser Code steuert unser Leben ohne zu denken, ohne
Bedingung, Forderung und Erwartung.
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Gleichzeitig lenkt der schwingende
Biophotonen Code pro
Sekunde 100.000 chemische Reaktionen in jeder Zelle
und spiegelt den aktuellen Zustand der Zellkommunikation.
Die Quantenebene spiegelt unsere Denkprozesse und offenbart uns, unser inkohärentes Kreisdenken. Hieraus
entstehen Beziehungen zwischen rückgekoppelten Quanten Codes, geschehenden Zellmustern und den Krankheitsbildern. Kohärenz
bedeutet eine optimale Bewegung von Information sowie Energie im
biologischen System. Bei
kohärenter Zellkommunikation sind wir kreativ und erleben die gesunde
Daseinsform des Menschen. Kohärenz
ist der ausgeglichene Ausdruck aller in Harmonie zusammenwirkenden
Fähigkeiten des Menschen.
- Physikalische
Gesetzmäßigkeiten können wir nicht nur durch denken erkennen. Sie
sollten experimentell entdeckt werden.
Eine Kontrolle der
Natur ist nur dann zu erlangen, sobald die Natur dies aufgrund
eines Ordnungsprinzips zulässt.
- Die sensorischen Rezeptoren beinhalten das kohärente physikalische Ordnungsprinzip.
- Durch
das kohärente Ordnungsprinzip, der sensorische
Rezeptoren der Haut, werden inkohärente Biophotonen im
Nanometerbereich von 10 nm erfasst, decodiert
und in Richtung Kohärenz reguliert.
- Gemeinsamer
Nenner jeder Spastik ist die Entkopplung von schwingenden Biophotonen
Codes.
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Gesunde Zellkommunikation
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Verletzte
biothermodynamische Zellkommunikation
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Verletzte
bioelektromagnetische Zellkommunikation
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Verletzte
biorhythmische Zellkommunikation
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- Ganz gleich, ob sich spastische Symptome in körperlicher
Beeinträchtigung, im emotionalen Ungleichgewicht oder in einer
verletzten Denkweise zeigen.
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Kohärentes
Zellmuster
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Schmerz
- Zellmuster
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Der kohärente Wellen- und Teilchencharakter vom Biophotonencode hat eine optimale Balance.
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Der inkohärente Wellen- und Teilchencharakter vom Biophotonecode hat eine verletzte biothermodynamik.
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Der inkohärente Wellencharakter vom Biophotonencode hat eine bioelektromagnetische Verletzung.
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Der inkohärente Teilchencharakter vom Biophotonencode hat eine verletzte biorhythmik.
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Gesund
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Schmerz
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Psychosomatische Krankheiten
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Krebs, MS, ALS, usw.
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Die
BIOMEDITEC Referenzmessung zeigt
die bahnbrechende Verbindung zwischen dem kohärenten und den inkohärenten
Biophotonen Codes bzw. die gesunde sowie kranke Zellkommunikation. Bereits
1999 hat die deutsche Bundesregierung auf dem Gebiet der Biophotonik
Forschungsbedarf erkannt. Richard Breuer wurde für seine Arbeit mit
dem Innovationspreis 1999 von
dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet. Das
Bundesforschungsministerium stuft die Biophotonik im Gesundheits
- und Bildungsbereich als "prioritäres Themenfeld" ein.
"Die
ultraschwache Zellstrahlung eines menschlichen Gewebes für diagnostische
Zwecke einzusetzen, dürfte auf ein gleichermaßen gigantisches wie
lohnendes Projekt der modernen Medizin hinaus laufen, in dem medizinisches,
naturwissenschaftliches und technisches Können in Kooperation herausgefordert
sind." Fritz Albert Popp
Das manuelle Biofeedback vermittelt
so etwas wie: "Quantensurfen"

Das
manuelle Biofeedback entsteht aus dem Senden einer biophysikalischen
Fühl - und Tastwelle und von der rückkoppelnden Erfassung, der quantenphysikalischen
Bestätigungswelle im Nanometerbereich. Die sensorischen Rezeptoren differenzieren
zwischen einem kohärenten Biophotonen Code und drei
Hauptgruppen von inkohärenten (entkoppelten) Biophotonen
Codes.
Wer
sind wir? Die Antwort auf diese Frage zu finden ist für
die Naturwissenschaft nicht nur die Aufgabe unter vielen anderen,
sondern, ist die Aufgabe schlechthin. Erwin Schrödinger
Zu
dem kohärenten Ordnungsprinzip der sensorischen Rezeptoren
im gibt es keine Alternative. Die
sensible Wahrnehmung der sensorischen Rezeptoren ergibt sich aus der
neurophysiologischen Arbeitsweise. Auf der Basis von Wahrnehmung und
Bewusstsein, wird der Charakter der entkoppelten Biophotonen
Codes neurophysiologisch erfasst, decodiert, sowie biophysikalisch rückkoppelnd
therapiert. Bekannt
ist, dass unser Gehirn bisher von uns Menschen nur zu einem Teil genutzt
wird. Eine Erklärung hierfür bildet sich aus der Verwirklichung der
Sinnesorgane in ihrer Tätigkeit. Das Angebot aller Sinne an das Gehirn
ist anatomisch vorhanden, nur werden bisher nicht alle Sinne physiologisch
verwirklicht, da der Mensch bisher nicht wußte, wie man all seine
Sinne gebrauchen kann und somit seine Wahrnehmung bewusst erweitert..
Heute
wissen wir durch die Entdeckung vom kohärenten Ordnungsprinzip
der sensorischen Rezeptoren, dass die Hand das Werkzeug der Erfassung
und damit zu einer decodierenden sowie regulierenden Hand geworden
ist.
Biophotonen
/ Biophotonik / Biophotonics / Zellstrahlung
Im Jahre
1972 begann der Biophysiker Prof. Dr. rer. nat. Fritz - A. Popp seine
Forschung über die ultraschwache Zellstrahlung. Mit
modernsten Geräten können Biophotonen im bioelektromagnetischem
Feld gemessen werden. Das internationale Institut für Biophysik
zeigt auf, dass die Zellen aller Lebewesen nicht nur Licht abstrahlen
sondern auch speichern und dass die Gesamtheit dieses Lichts alle Lebensvorgänge
steuert. Die biophysikalische Botschaft der Zellinformation besteht
aus schwingenden Biophotonen - Lichtquanten.
Biophotonen
(Biophotons) sind Quanten, die ständig von elektromagnetischen
Feldern lebender biologischer Systeme "weit weg vom thermischen
Gleichgewicht" abgegeben werden. Das
Leben leuchtet. Alle Zellen strahlen Licht ab, die Biophotonen. Die
Lichtquanten wirken als Impulsgeber und steuern,
100.000 chemische Reaktionen die in jeder
Zelle pro Sekunde ablaufen.

Neurobiologischen
Tastsinneswerkzeuge (sensorische Rezeptoren der Haut) haben ein kohärentes Ordnungsprinzip. Das kohärente Ordnungsprinzip der sensorischen Rezeptoren reagiert auf Biophotonen im bioelektromagnetischem
Feld so sensibel, dass entkoppelte Biophotonen Codes neurophysiologisch
decodiert und biophysikalisch reguliert werden.
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Biologische
Systeme werden durch ihre Information geprägt.
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Vielseitige
Organismen zeigen Strukturen holographischer Systeme (Biophotonen)
-
Zahlreiche
Proteingene verfügen über regulatorische Elemente, die auf spezifische
elektromagnetische Frequenzen ansprechen.
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Proteine
sind Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung, sie stehen
vermutlich mit dem elektromagnetischem System des Zellkerns in
unmittelbarer Verbindung.
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Biophotonen
dienen nicht nur zur Kommunikation in Zellen, sondern auch zur
Kommunikation zwischen Zellen und Organismen.
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Die
DNA ist ein elektromagnetisches System: In ihr werden Elektronenströme
zur Regulation elektromagnetisch sensibler Gene benutzt.
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Die
Morphologie von Organismen wird über Gene zweiter Art gesteuert,
die Photonen speichern, empfangen und senden.
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Die
materiellen Teile eines Organismus wirken mit den nicht-materiellen
(Wechselwirkungsquanten) in geordneter Weise zusammen. Dies macht
einen lebendigen Organismus aus.
-
Diese
radikale Neubetrachtung der Biologie geht auf Alexander Gurwitsch,
Erwin Schrödinger, Fritz-Albert Popp, Mae-Wan Ho sowie Peter Gariaev
und Mitarbeiter zurück.
Biophotonen - Lichtquellen im Körper werden durch Therapie ausgerichtet. Kölnische Rundschau 24.Juli 1995
Blankenheim
/ Seine Biofeedback Methode macht mittlerweile Furore und wird wissenschaftlich
untersucht. Der Blankenheimer Masseur und Physiotherapeut Richard Breuer
glaubt, bei der Entwicklung seiner Behandlungsmethode einen ganz entscheidenden
Schritt weitergekommen zu sein. Breuer, der durch rhythmisches Klopfen
mit den Fingerspitzen (sensorische Rezeptoren der
Haut) die Zellen seiner Patienten wieder aktiviert, andererseits aber
auch Krankheitsherde ertastet und diagnostiziert, lässt derzeit
seine Methode wissenschaftlich untersuchen.
Im Technologiezentrum Kaiserslautern
erforscht derzeit der anerkannte Biophysiker Prof. Dr. rer. nat. Fritz
A. Popp ob Breuers Methode tatsächlich etwas bewirkt. Popp misst
die von menschlichen Zellen ausgestrahlten Biophotonen - Lichtquanten,
die ein Patient ausstrahlt, und stellt so das energetische Befinden
des Menschen fest. Denn jede Zelle ist auch eine winzige Lichtquelle.
Ausgehend von der Entdeckung, dass
Zellen im Schmerzzustand wenig oder gar keine Energie abgeben, lassen
sich so aus Energiemessungen und Lichtmessungen Krankheitsherde erkennen,
die noch entstehen. Ähnlich ertastet Breuer mit seinen hochsensiblen
Fingerspitzen und seinen sensomotorischen Rezeptoren gestörte
Zellabläufe anhand der Temperaturen im menschlichen Körper – und
bringt gestörte Zellrhythmen durch entsprechende Klopfsequenzen
wieder in die richtigen Schwingungen und somit in den gesunden Energiezustand.
Mittlerweile aber sind der Masseur und der Kaiserslauterer Forscher
einen erheblichen Schritt weiter. Beide sind der festen Überzeugung,
dass es neben dem Schmerzzustand und dem Gesundzustand der Zellen auch
noch zwei weitere Zellmuster gibt, die Breuer wahrnehmen kann. Dabei
gibt es als gefährliches Muster den hyperaktiven Zustand der Zellen,
den Breuer, ähnlich dem lebensbedrohlichen Herzflimmern, umschreibt. "Das
wird vielfach ausgelöst durch Zahnmetalle, die im Mund infolge
chemischer Reaktionen hohe Energieströme hervorrufen. Und so die
Zellen von normal 90 Millivolt auf astronomische Werte hinaufkatapultieren",
sagt Breuer, denn - "Metall und Wasser ergibt Strom, auch im Mund.
Zahnmetalle verändern die biologische Spannung". Auch die Nahrung,
die durch Schwermetalle belastet sei, könne zu hyperaktiven Zuständen
führen. Beim Patienten spielt sich alles im Unterbewusstsein ab. "Da
wird das Schmerzmuster überlagert und in ein hyperaktives Muster
umgewandelt, wie dies auch in fast allen Fällen der heute noch
gebräuchlichen Elektrotherapie der Fall ist", glaubt Breuer. "Da
wird der Zellstoffwechsel erhöht, und die ganze Sache läuft
für den Patienten im unbewussten Bereich ab." Er könne mittlerweile
den hyperaktiven Zustand tasten, könne bei Patienten Krankheitsherde
tasten, oft noch bevor die Krankheit ausgebrochen sei. Und könne
dann das Zellmuster durch seine Klopfmassage wieder ausrichten. "Das
heißt aber nicht, dass ich allen erkrankten Menschen helfen kann,
sondern dass ich im Vorfeld Krankheitsherde lokalisieren kann", sagt
der Therapeut Breuer. Diese Herde sollten dann von Fachleuten
saniert werden, während er den Zustand des Patienten stabil zu
halten versuche.
Dass Breuers
Methode etwas am energetischen Zustand des Menschen bewirkt, hat der
Kaiserslauterer Professor Popp vor wenigen Wochen in einem aufwendigen
Labortest gemessen. Popp maß den Biophotonen Ausstoß
einer willkürlich ausgesuchten Versuchsperson in einem lichtfreien
Raum mit hochempfindlichen Geräten an drei Messpunkten (Hand/Stirn).
Danach "nahm sich Breuer den Mann vor", klopfte ihn gewissermaßen
"auf Herz und Nieren" ab. Und wieder verschwand der Versuchsmensch in
der dunklen Röhre. Die jetzt erzielten Biophotonenzustände zeigten
deutlich ausgeglichenere Werte, als vor der Breuerschen Behandlung.
"Das Ding ist gelaufen", gratulierte damals Popp dem Blankenheimer
Masseur. "Experiment gelungen, aber Methode noch nicht ausgeforscht",
sollte das heißen, denn Popp und Breuer wollen gemeinsam an der
Methode weiterforschen. Auch andere Universitäten (Bonn und Bochum)
beteiligen sich mit eigenen Projekten an der Forschung.
"Jedes Krankheitsbild hat sein eigenes Muster", erzählt Breuer,
der mittlerweile einige Muster nach eigenen Aussagen einwandfrei erkennt.
So könne er Krebsmuster von Multipler Sklerose ebenso unterscheiden,
wie von der Immunschwächekrankheit Aids. "Für mich ist es
dabei letztlich gar nicht so wichtig, ob ich jedes Muster erkenne,
sondern ob es mir gelingt, kranke Muster wieder in den Gesundheitszustand
umzuwandeln", sagt der Therapeut, dessen Methode auch bei Berufskollegen
im Kreisgebiet langsam anerkannt wird. Schon hat sich ein Arbeitskreis
gebildet, mit dessen Hilfe Masseure und Physiotherapeuten die "manuelle
Regulationstherapie auf neurophysiologischer Basis" erlernen wollen.
Biophotonenmessung
von Prof. Dr. rer. nat. Fritz Albert Popp im internationalen Technologiezentrum
für Biophysik in Kaiserslautern.
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| 1 |
dzr |
1.620 |
1.390 |
1.930 |
1.000 |
967 |
1.235 |
1.676 |
3.186 |
5.743 |
12.369 |
| 2 |
r
hand |
2.740 |
1.660 |
3.480 |
1.000 |
1.059 |
1.293 |
2.083 |
4.003 |
8.510 |
17.571 |
| 3 |
l
hand |
3.330 |
1.930 |
3.730 |
1.000 |
1.036 |
1.187 |
1.455 |
2.110 |
3.539 |
6.659 |
| 4 |
Stirn |
2.710 |
1.820 |
3.310 |
1.000 |
1.044 |
1.196 |
1.661 |
2.660 |
5.034 |
10.103 |
| Vor
der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ist das Biophotonenfeld
unausgeglichen. Erkennbar an den Zahlenwerten. |
| 5 |
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| 6 |
dzr |
1.530 |
1.440 |
2.070 |
1.000 |
1.061 |
1.764 |
4.745 |
19.400 |
84.019 |
349.498 |
| 7 |
r
hand2 |
2.900 |
1.910 |
3.640 |
1.000 |
1.003 |
1.193 |
2.134 |
6.181 |
22.834 |
88.334 |
| 8 |
l
hand2 |
2.990 |
1.900 |
3.600 |
1.000 |
1.034 |
1.161 |
1.596 |
2.527 |
4.524 |
8.044 |
| 9 |
Stirn2 |
2.440 |
1.770 |
3.130 |
1.000 |
1.081 |
1.439 |
1.907 |
2.816 |
4.230 |
6.435 |
Nach
der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ist das
Biophotonenfeld ausgeglichen. Erkennbar an den Zahlenwerten. |
Der
russische Zellbiologe Alexander Gurwitsch ging Anfang dieses Jahrhunderts
davon aus, dass ein "biologisches, morphogenetisches (formbildendes)
Feld" für die Regulation der Vorgänge in Zelle und Organismus
verantwortlich sei. Für die chemischen Prozesse lebender Systeme
seien nicht irgendwelche besonderen Moleküle oder Molekülkomplexe
das Wesentliche, sondern deren räumliche Anordnung, in die sich
ständig wechselnde Moleküle einfügen. Dazu gehört
auch die Bildung von Molekülgruppen aus Molekülen, die beim
alleinigen Vorhandensein der klassischen chemischen Bindungskräfte
keine Bindung eingehen könnten. 1922 entdeckte Gurwitsch, dass
die Wurzelzellen einer jungen Zwiebel an einer bestimmten Stelle zu
vermehrter Zellteilung angeregt wurden, wenn die Spitze einer zweiten
Zwiebelwurzel darauf gerichtet war. Die Abschirmung mit normalem Fensterglas
verhinderte den Effekt, UV-Licht durchlässiges Quarzglas ermöglichte
ihn weiterhin. Es handelte sich also um Strahlung im ultraviolettem
Frequenzbereich und nicht um einen Effekt chemischer Übermittlersubstanzen.
In jahrzehntelangen systematischen Experimenten belegte er, dass diese
Strahlung nicht nur Zellteilungen auslöst, sondern ganz allgemein
verschiedene Zustände der Zelle anzeigt wie Geburt, Tod, rasche
Abkühlung, Narkose und Vergiftung der Zelle oder andere störende
oder schädliche Einflüsse.
Ein anderer Forschungsbereich in der Sowietunion beschäftigte sich
seit den 50iger Jahren mit den Wirkungen elektromagnetischer Felder auf
Lebewesen. Es stellte sich als Tatsache heraus, dass bestimmte Frequenz-
und Intensitätsbereiche von elektromagnetischen Feldern deutlich
auf viele Funktionsbereiche von tierischen und menschlichen Organismen
einwirkten. Unterdessen vertreten auch einige westliche Forscher die
Meinung, dass das nur möglich ist, wenn Pflanzen, Tiere und Menschen
selber entsprechende Felder mit biologischer Funktion besitzen und eine
Resonanz-Wechselbeziehung entstehen kann.
Vertreter der herrschenden Molekularbiologie, die Kenntnis von der Zellstahlung
bekommen, interpretieren sie als Luminiszenz, d,h. als Leuchten eines
Stoffes biologischer Moleküle und führen die Strahlung auf
bestimmte chemische Reaktionen zurück. Sie sehen die Strahlung quasi
als Abfallprodukt, die keine eigene biologische Funktion besitzt.
Insofern war es für den deutschen Biophysiker Fritz
A. Popp von ausschlaggebender Bedeutung, beweisen zu können,
dass das Licht in den Zellen kohärent war. Nur kohärentes Licht
ist in der Lage über lokale Aufgaben hinaus Steuerungsfunktionen
für den ganzen Organismus zu übernehmen, weil es durch seine
starke Bündelung auch weit von der Lichtquelle entfernt kaum gestreut
wird. Er stellte darüber hinaus die Überlegung an, dass bei
der hohen Erneuerungsrate der Zellen beim Menschen nur eine Signalübermittlung
mit Lichtgeschwindigkeit, also keine chemischen Botenstoffe die Chance
hätten, dem gesamten Zellverband den Verlust von 10 Millionen Zellen
pro Sekunde zu melden und entsprechend Informationen zur adäquaten
Reaktion an den ganzen Organismus zurückzumelden.
Popp entwickelte einen Photomultipler zur Messung ultraschwacher Zellstrahlung,
und konnte die Experimente früherer Forscher wie die von Gurwitsch
bestätigen. Er stellte Zellstrahlung im gesamten optischen Bereich
vom UV über das sichtbare Licht bis zum Infrarot fest. Mit der Analyse
der hochkohärenten Biophotonenstrahlung von pflanzlichen und tierischen
Zellen konnte er gleichzeitig experimentell beweisen, dass die strahlenden
Organismen thermodynamisch gesehen sogenannte "Nicht-Gleichgewichtssysteme" darstellen.
Die klassische Thermodynamik besagt, dass der Ordnungszustand von Teilchen
nicht lebender Materie bei Zufuhr von Wärme und Energie abnimmt,
von einem hochgeordneten kristallinem Zustand bis hin zu einem chaotischen
Zustand.
Schon Gurwitsch zeigte aber mit seinen "unausgeglichenen Molekularkomplexen",
dass sich biologische Systeme, also Lebewesen in einem labilen Übergangszustand
befinden.
Diesseits dieser Schwelle macht das "biologische Feld" die aus den Stoffwechselprozessen
in der Zelle entstehende Energie für die Bildung von hochgeordneten
Molekülgruppen verfügbar. D.h. die Energie wird in der Form
des neuen Ordnungszustandes der Molekülgruppen gespeichert. Jenseits
dieser Schwelle hört das Feld auf, den Molekülgruppen die nötige
Energie zu ihrer Aufrechterhaltung zuzuführen. Sie zerfallen und
die Energie wird als (Biophotonen)Strahlung wieder frei. Diese Ordnungszustände
können ganz plötzlich durch geringste Einflüsse umkippen.
Voraussetzung für diese Empfindlichkeit, die Lebewesen zu sensibelsten
Antennen macht, Voraussetzung für diese innere Funktions- und Ordnungsstruktur
ist die ständige Zufuhr von Energie v.a. aus der Nahrung und durch
Sonnenlicht. Ohne diese Energiezufuhr würden biologische Systeme
bald zusammenbrechen.
Physiker nennen solche Phasenübergangszustände "dissipative
Strukturen". Der russisch-belgische Chemiker Prigogine hat für die
mathematische Formulierung dieser dissipativen Strukturen 1977 den Chemie-Nobelpreis
erhalten. Popp hat als erster die Richtigkeit dieser Theorie experimentell
bewiesen.
Popp zeigt nun auf, dass die Kohärenz der Teilchen nur mit einem
kohärenten elektromagnetischen Feld denkbar ist, dass erst die Teilchen
zu einem ganzheitlichen Verhalten veranlaßt. Dissipative Strukturen
sind also gleichzeitig auch Laserprozesse, in denen durch ständige
Energiezufuhr ein Verstärkungsmechanismus in Gang gehalten und ein
kohärentes Feld erzeugt wird. Der Phasenübergang ist die sogenannte "Laserschwelle".
Lebewesen sind damit biologische Laser. Das heißt, dass nicht nur
die Materieteilchen im Biophotonenfeld sondern auch das Biophotonenfeld
selbst durch geringste Einflüsse zwischen einem nur schwach geordneten, "chaotischen" Zustand
und einem kohärenten Zustand wechseln kann.
Popp sieht in diesem komplementären Zusammenspiel eine Entsprechung
zu den Yin- und Yangzuständen des "Chis" der chinesischen Medizin,
der Lebensenergie, die sämtliche Prozesse in unserem Organismus
reguliert bis hin zur Bildung und Auflösung von materiellen Strukturen.
Zellen und Gewebe, die sich teilen und vermehren wollen, befinden sich
dann in einem "chaotischen" Yin-Biophotonenfeld , während ein kohärentes
Yang-Biophotonenfeld die Betonung auf Koordination und Differenzierung
auf beispielsweise Nerven- Stütz- oder Muskelgewebe legt. So besitzen
nach Popp Gehirn- und Nervenzellen, in denen kaum Zellteilungen und Stoffwechselaktivität
stattfinden, ein kohärenteres Biophotonenfeld als z.B. die sich
schnell erneuernden Gewebe von Leber, Darm und Schleimhäuten.
Popp : "Veränderte Bewusstseinszustande
wie Entspannung und Meditation könnten als eine Art Kohärenztherapie
im langwelligen Bereich unseres Biophotonenfeldes aufgefasst
werden. Nachweislich erhöht sie die Kohärenz unserer
Gehirnwellen und führt möglicherweise zu einer Erweiterung
unseres Bewusstseins".
Ein Modell für eine neuartige Medizin der Zukunft stellt nach den
Erkenntnissen der Biophotonenforschung die Homöopathie dar, weil
sie gezielt und individuell mit geringem Aufwand und Nebenwirkungen auf
die grundlegende Ebene des menschlichen Organismus einwirkt, auf der
jede Störung beginnt und daher auch ursächlich wieder am besten
einreguliert werden kann, nämlich das Biophotonenfeld des Menschen.
Hochpotenzen wirken nicht mehr molekular, sondern durch ihren "elektromagnetischen
Abdruck", ihre kohärente Schwingungskomposition im Lösungsmittel.
Je höher die Potenz desto langfristiger und weniger lokal, also
grundlegender ist die Wirkung.
Ein enger Zusammenhang darf auch zwischen emotionaler Befindlichkeit,
Bewusstseinszuständen, Abwehrfähigkeit, Immunsystem und dem
Biophotonenfeld angenommen werden. Experimente und Gehirnoperationen
haben gezeigt, dass die im Gehirn vorhandene Information nicht lokal
in bestimmten materiellen Strukturen gespeichert ist, sondern in der
Form von kohärenten Biophotonenfeldern. Sehr wahrscheinlich können
sogar alle Felder des Organismus Gedächtnisfunktionen wahrnehmen.
Das ist nur möglich, wenn unsere Erinnerungen holographisch gespeichert
sind, also als Komposition von kohärenten Welleninteferenzen. Auf
einem Hologramm sind das Interferenz zwischen dem Laserlicht, das
z.B. von einem Gegenstand reflektiert wird und sich mit einem anderen
Laserlicht, z.B. einem Teil des abgelenkten Ursprungslicht
überlagert, nur als unregelmäßige Wellenlinien auf einem
Film erkennbar. Der angestrahlte Gegenstand erscheint als Lichtprojektion,
als Holographie aber wieder an beliebiger Position im Raum, wenn ich
kohärentes Licht durch das Hologramm strahle. Die Vorteile liegen
auf der Hand: in einem Hologramm kann eine ungeheure Menge an Informationen
gespeichert werden und in jedem Punkt des Hologramms ist die gesamte
in ihm vorhandene Informationsmenge vorhanden, aus der sich wieder die
Holographie des Ganzen bilden kann.
Holografische Eigenschaften des menschlichen Organismus finden wir z.B.
auch in seinen Reflexzonen auf der Körperoberfläche, der Hände,
der Füße, der Ohren, der Nase des Gesichts,
über die wir Organe und Funktionssysteme beeinflussen können.
In jedem einzelnen Akupunkturpunkt ist ebenfalls die Information des
Gesamten Netzes aller Akupunkturpunkte und damit des gesamten Organismus
enthalten. Deshalb geht Popp davon aus, dass die Meridiane die Knotenlinien
eines über den ganzen Organismus ausgedehnten dreidimensionalen
Feldes stehender elektromagnetischer Wellen sind, auf denen sich Informationen
am besten fortpflanzen können.
Die Kohärenz von Lebewesen ist nun aber viel höher als in ihrer
Umgebung. Der Nobelpreisträger Schrödinger aus
Österreich sagte schon 1944, dass Lebewesen "Kohärenz anreichern",
Photonen kondensieren und speichern, "Ordnung aus der Umwelt aufsaugen".
Popp und der chinesische Prof. Li zeigten in einem mathematisch-physikalischen
Modell, dass die DNS die Fähigkeit besitzt, sogenannte Exiplexe
(elektonische, durch Licht angeregte Molekülkomplexe) zu bilden.
Durch die Aufnahme und Speicherung von Photonen werden Exiplexe angeregt
und damit die Anziehungskräfte zwischen den Molekülen innerhalb
der DNS verstärkt; dadurch zieht sie sich zusammen. Wenn in der
Umgebung Photonenmangel herrscht, zerfallen die Exiplexe wieder in ihren
Grundzustand, die Anziehungskräfte lassen nach, die DNS dehnt sich
aus und es wird Licht abgestrahlt. Diese durch rhythmische Lichteinwirkung
angeregte Lichtpumpe verläuft wahrscheinlich ebenfalls rhythmisch.
Weil der angeregte Exiplexzustand durch diese Energiezufuhr mindestens
gleich oder stabiler ist als der Grundzustand, bilden Exiplexe ein optisch
aktives Medium, also Lasermaterie.
Glauber entwirft ein ähnliches Modell "kohärenter Zustände".
Wenn biologische Laser Photonen aufnehmen, also teilchenhafte, inkohärente
Energie, dann ziehen sie sich zusammen und geben gleichzeitig Wellen,
also kohärente Energie ab. Wenn sie periodische Wellen aufnehmen,
also geordnete Energie, dann dehnen sie sich aus und geben gleichzeitig
Photonen ab. Kohärente und inkohärente Anteile am "kohärenten
Zustand" stehen in ständiger negativer Rückkopplung zueinander,
was den Zustand stabilisiert. Diesen Ordnungssog hält Popp für
das Prinzip der Entstehung und Entwicklung des Lebens hin zu immer komplexeren
Lebensformen.
Marco Bischoff: Man vermutet heute, dass die DNS so in enger Zusammenarbeit
mit anderen - meist ebenfalls spiralförmigen - exiplexfähigen
Molekülen wie Proteinen, Melaninen usw. als Biophotonen-Schaltstationen
den ganzen Organismus überziehen und sein Biophotonenfeld regulieren.
Dabei ist die von der DNS ausgesandte Laserwelle selbst nur der Träger
für die Kommunikation. Im Ein- und Ausschalten des Laserstrahls,
der sogenannten Modulation, steckt die Information.
Neuste Experimente beweisen, dass nicht nur Zellverbände und ganze
Tierpopulationen, sondern auch Wachstum, Embryogenese, Morphogenese,
biologische Rhythmik, Metamorphose, Differenzierung der Gewebe bis hin
zu Kommunikation und sozialen Gestaltung bei Individuen und Populationen
von kohärenten Photonen organisiert und reguliert werden.
Die Grundlagenforschung der Biophotonentheorie hat das Verständnis
der Lebensvorgänge revolutioniert. Es gibt auch schon eine Reihe
von Anwendungen wie die Nutzung von pflanzlichen und tierischen Zellen
als Biodetektoren zur Lebensmittel-Qualitätskontrolle an bisher
200 Lebensmitteln oder als Maß für Gesundheit, für Tumortests,
Allergien-, Blut- und Urintests, für Schadstoffanalysen, als Test
auf radioaktive oder elektromagnetische Strahlung oder Erdstrahlen. Marco
Bischoff formulierte 1995, dass Popp das Fernziel habe, ein Gerät
zur Diagnose und Therapie zu entwickeln, das die Biophotonenstrahlen
des gesamten Menschen in allen Frequenzbereichen, im optischen, im Radio-
und im Mikrowellenbereich usw. erfassen und aussenden kann. Mittlerweile
werden solche Geräte bereits entwickelt.
Literatur:
-
Wie das Selbst sein Gehirn steuert John C. Eccles / Piper Verlag 1997
-
Quantenelektrodynamik QED Richard
Feynman 2004 Piper Verlag München
-
Biologie
des Lichts Fritz
Albert Popp Paul Parey Verlag, Berlin
und Hamburg 1984
-
Funktionelle
Neuroanatomie Johannes W. Rohen 2001 Schattauer Verlag Stuttgart
-
Neurowissenschaften Eric
R. Kandel 1996 Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg
-
Biophotonen
- Neue Horizonte in der Medizin Fritz Albert Popp Haug
Verlag 2006 Stuttgart
-
Biophotonen
- Das Licht in unseren Zellen Marco
Bischof Zweitausendeins
Verlag, Ffm 1995
-
Die
Manuelle Biofeedback Therapie BREUER und die Kohärenz Richard Breuer Verlag BIOMEDITEC
2009 Blankenheim
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