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Forschungszentrum Blankenheim |
Patientenberichte / BIOMEDITEC® Am 27.09.2000 wurde Angelina Milz im Kreiskrankenhaus Mechernich geboren. Sie kam mit Atemstillstand auf die Welt. Der Kinderarzt des Krankenhauses diagnostizierte Sauerstoffmangel und epileptische Anfälle. Nach neun Monaten war das Verhalten von Angelina so negativ auffällig, dass der Kinderarzt Krankengymnastik verordnete. Die danach erfolgte Prognose: Angelina wird niemals stehen oder gar laufen können. Bis 2002 konnte Angelina nicht sprechen, sie konnte keinerlei Balance halten und keinerlei eigenständige Bewegungen in irgend einer Art machen. 2003 stellten die Ärzte durch eine CT einen großen Hirnschaden fest. Der Kinderarzt musste den Eltern mitteilen, dass keine der bekannten Therapien die geringste Hoffung auf einen Erfolg geben kann. Selbst die bisherigen minimalen Erfolge werden keinen Bestand haben, sondern im Gegenteil, sie werden sich zurück bilden. Durch die Fachzeitschrift NOT wurde Angelinas Mutter auf die Manuellen Biofeedback Therapie BREUER aufmerksam, und meldete sich spontan zum Seminar an. In Blankenheim lernte sie ihre neurobiologischen Tastsinnwerkzeuge zu entdecken und einzusetzen. Seit nunmehr gut einem Jahr kann sie ihre Tochter Angelina selbst durch eine gezielte und maßgeschneiderte Therapie mit dem geschulten Tastsinn ihrer Hände, die an eine weiterentwickelte physikalische Therapie erinnert, behandeln. Das Ergebnis ist ebenso verblüffend wie überzeugend. Obwohl alle Fachärzte eine Besserung grundsätzlich ausgeschlossen haben, begann Angelina schon nach wenigen Wochen mit dem selbstständigen Krabbeln, sie konnte sich sogar von alleine drehen. Nach etwas mehr als einem Monat begann sie von alleine zu lautieren und schaffte es, von sich aus die ersten Worte zu formulieren. Inzwischen, nach gut einem Jahr kann sie ohne Hilfe stehen. Sie geht an der Hand und spricht wie ein gesundes Kind. Angelinas Schicksal ist besonders beeindruckend, von der ärztlichen Aussage begleitet, das keine Regulation je möglich sei, bis zu der wissenschaftlichen Dokumentation, das sich eine normale Regulation gebildet hat. Spontan fielen von der Mutter bisherige Zweifel wegen der gesunden Entwicklung von Angelina ab. Dank dieser Therapie konnte inzwischen vielen Menschen, die durch eine Störung im Gehirn, wie sie zum Bespiel nach einem Schlaganfall auftreten können, und deshalb sogar erhebliche körperliche Einschränkungen hinnehmen mussten, durch Mitglieder der eigenen Familie geholfen werden. 2006 wurde im Rahmen einer Studie das Regulationsverhalten von Angelina mit einem von der Biophysik im Umfeld der Biophotonik entwickelten Messgerät überprüft. Angelina wurde vor und nach einer Manuellen Biofeedback Therapie BREUER untersucht. Nach den Messwerten von Prof. Dr. Fritz A. Popp verfügt Angelina über eine gesunde Regulation. Im Vergleich zu gesunden Probanden ist in der Regulationsdiagnostik kein Unterschied zu sehen. Die Mutter, welche als gelernte manuelle Biofeedback Therapeutin die Behandlung selber durchgeführt hat, freute sich sehr über das gesunde Regulationsverhalten von ihrer Tochter. Die beiden Auswertungen zeigen den Regulationszustand der Patientin unmittelbar vor und unmittelbar nach einer Behandlungseinheit durch Angelinas Mutter. Auch hier lässt sich trotz der kurzen Zeitdifferenz von etwa einer Stunde zwischen den beiden Messungen eine deutliche Verbesserung des Regulationszustandes feststellen. Constantin / Epilepsie Am 27.12.2000 wurde unser Sohn Constantin geboren. Bei der Geburt lag er aufgrund einer lebensbedrohenden Infektion im Koma. Wir beteten um sein Überleben. Drei Tage nach der Geburt wachte Constantin auf, in der Uniklinik Köln kam er langsam zu Kräften, so dass die künstliche Beatmung und später auch die künstliche Ernährung abgesetzt werden konnte. Da wir nach einigen Wochen der Ansicht waren, dass unser Kind zuhause eher Lebensmut gewinnen könnte, baten wir um seine Entlassung. Wir wurden darauf hingewiesen, dass Constantin ernste Behinderungen davon tragen könne.
Die folgenden Wochen und Monate waren eine schlimme Erfahrung. Constantin schrie – wenn er nicht schlief – fast immer, er war kaum zu beruhigen, er trank kaum, wirkte sehr abwesend und überstreckte sich sehr stark nach hinten. Im Laufe seines ersten Lebensjahres lernten wir die Vojta-Krankengymnastik kennen, er wurde einmal wöchentlich von einer Cranio-Therapeutin behandelt, ebenfalls erhielt er hömeopatische Medikamente für die Förderung seiner Entwicklung. Die ärztlichen Untersuchungstermine waren niederschmetternd. In der Bonner Uniklinik wurde Hirnblindheit diagnostiziert, die Neurologie der Uni Köln leitete aus den EEGs und den Röntgenaufnahmen vom Gehirn schlechte Entwicklungsvoraussetzungen und BNS ab. Wenn wir nicht die starken Spastiken in den Gliedmaßen selbst gesehen hätten, wären wir spätestens nun von den Ärzten darauf hingewiesen worden. Bis zu dieser Zeit war ich geschäftführende Gesellschafterin eines mittelständischen Software-Unternehmen. Ich konnte und wollte nicht akzeptieren, dass (so die Ärzte Uni Köln, Uni Bonn...) es für diese Erkrankung – außer schläfrig machenden Epilepsiemedikamenten und nicht wirklich weiter führender Krankengymnastik - keine Hilfe gibt. Es war tatsächlich ein großer Zufall, dass ich von einer Therapie erfuhr, die bislang nur viel zu wenig bekannt ist und deren Begründer, Herr Breuer, mit seinen Forschungstätigkeiten in Blankenheim (Eifel) direkt vor unserer Haustür liegt. Zuerst sehr skeptisch Herrn Breuer und der manuellen Biofeedback-Therapie gegenüber mochte ich nicht glauben, dass nach der 1. Behandlungsstunde Constantin die rechte Hand bereits weiter öffnen konnte, nach wenigen Wochen (1 Behandlungsstunde je Woche) fing Constantin an zu sehen, man konnte erkennen, dass er auf Optisches reagiert, obwohl noch keine Augenfixierung zu sehen war. Da auch Prof. Elger, Neurologe der Uni Bonn – weltweit als Epilepsie-Spezialist geachtet, uns sagte, dass er die Therapie nicht kenne, er aber sehr angetan von Constantins Entwicklung sei und er uns dringend rate, das „Begonnene“ fortzuführen, entschied ich mich, ein 30-tägiges Elternseminar in Blankenheim zu besuchen, nachdem ich meine Berufstätigkeit nach langem Zaudern aufgegeben hatte. Hier lernte ich andere Eltern kennen, deren Kinder ebenfalls aussergewöhnliche Entwicklungsfortschritte gemacht hatten, die mit der bislang gängigen konventionellen Medizin kaum erklärbar sind. Am 28. Februar 2004 begann das Seminar. 9 Teilnehmer aus ganz Deutschland gehörten zur Seminargruppe. Die Motivationsgründe waren ganz verschieden; 2 Heilpraktiker, 1 Masseurin und 6 Mütter spastisch behinderter Kinder kamen mit den unterschiedlichsten Erwartungen zum ersten Seminartag. Den Gedanken, nach einer kurzen gegenseitigen Vorstellung sofort das manuelle Biofeedback zu erlernen, mussten wir jedoch sofort verwerfen. Herr Breuer vermittelte uns Grundlagen der Zellkommunikation. Das Wissen wurde anschaulich durch Filme, Diskussionen, Rollenspiele und Patientenbeispiele vermittelt. Wir waren sehr überrascht von der tiefgründigen Fülle an Informationen zur Manuellen Biofeedback Therapie BREUER. Es ist wunderbar, zu sehen, wie Constantin sich nun entwickelt und es ist gut zu wissen, dass mit der Therapie noch sehr viel Weiterentwicklung möglich ist. Oft sehe ich Kinder in Rollstühlen, ohne jede Kopfkontrolle – geschweige mit Oberkörperkontrolle - mit stark abgewinkelten Händen... und wie oft wünsche ich mir dann, ich könnte diesen Menschen von der manuellen Biofeedback-Therapie Breuer und was damit möglich ist erzählen. Mit jedem neuen Seminartag lernten wir besser die Wahrnehmung durch unsere neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge (Mechanorezeptoren) zu verstehen, das heißt, die verschiedenen kranken Zellmuster vom gesunden Zellmuster zu unterscheiden, um sie durch Betupfen der Körperoberfläche biophysikalisch regulieren zu können. Dieser Lernprozess geht jedoch weit über das 4-wöchige Grundseminar hinausgehen. Inzwischen behandle ich selbst auch Constantin mit der manuellen Biofeedback-Therapie Breuer. Heute ist Constantin 5 Jahre alt. Inzwischen ist er ein fröhlicher Junge. Er nimmt seine Umwelt sehr gut wahr und versteht, was gesprochen wird. Er beginnt zu lautieren. Er kann mein Lächeln nicht nur sehen, sondern erwidert es auch. Er hat eine hervorragende Kopfkontrolle bekommen. Die Spastik in Armen und Beinen ist weiter zurück gegangen. Seit einiger Zeit kann er sich aus der Rückenlage in Bauchlage drehen. Seit einigen Monaten kann er aus dem Becher trinken. Von der Augenklinik der Universität Bonn wurde durch Priv.-Dozent Dr. med. Wabbels bestätigt, dass Constantin sehen kann. Es wurde ihm versuchsweise eine Brille verordnet. Eine Einschulung in eine spezielle sehbehinderten Schule ist nicht unbedingt erfoderlich. Reiner Hofmeister / Schädel-Hirn-Trauma 3. Grades Im Oktober 1999 verunglückte mein Mann sehr schwer, als er aus einem fahrenden Zug in der Schweiz fiel. Die folge war ein Schädel-Hirn-Trauma 3. Grades, schwerste Lungenquetschungen und diverse Brüche. Reiner wurde intensiv ca. 4 Wochen in der Universitätsklinik Zürich und danach 19 Monate im Unfallkrankenhaus Murnau behandelt. Hiernach wurde Reiner in die häusliche Pflege entlassen. Auf der Suche nach weiteren Therapiemöglichkeiten für meinen Mann kam ich 2003 in Bayern mit der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER in Kontakt. Bereits nach einer Behandlung stellte ich bei Reiner eine erstaunliche Verbesserung fest. Seine Schluckbeschwerden waren deutlich verringert, sein Denkvermögen verbesserte sich und die Sprache wurde deutlicher. Von diesen Ergebnissen motiviert, entschlossen wir uns spontan zum 660 km. entfernten Biotechnologie Forschungszentrum nach Blankenheim zu fahren, um eine Woche mit der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER zu arbeiten. Nach 10 Behandlungen ergab sich folgendes Bild: Mit ärztlicher Absprache wurde die Baclofenpumpe abgeschafft. Da mein Mann nun durch die Therapie schmerzfrei war, wurden auch alle Schmerzmedikamente ärztlich abgesetzt. In den letzten 4 Jahren wurde Reiner durch eine Magensonde ernährt. Während der Therapiewoche in Blankenheim begann mein Mann selbstständig zu essen und zu trinken. 2004 entschlossen wir uns wieder für eine Therapiewoche in der Eifel. Hiernach wurde von ärztlicher Seite die PEG entfernt. Zu unserer Freude beobachteten wir weitere Auflösungen von Spastik. Das Angebot vom Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER als Angehörige eines Betroffenen zu lernen nahm ich sehr gerne wahr. Damit bin jetzt selbst in der Lage meinem Mann therapeutisch zu helfen. Ich ergänze meine Behandlung weiter mit den neuesten Forschungsergebnissen aus Blankenheim. Reiner und ich hoffen auf weiter Verbesserungen und können auf Grund unserer guten Erfahrung die Reise nach Blankenheim zum Biotechnologie Forschungszentrum nur empfehlen. 31. 08. 2006 Blankenheim / Durch die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER hat sich bei Reiner das Kurzzeitgedächtnis bedeutend verbessert. Er ist in der Lage seine Gedanken besser zu kontrollieren. Sein Erinnerungsvermögen hat sich enorm stabilisiert. Er hat große Freude am Denken und setzt seine Intelligenz ein und hat dadurch mehr Freude am Leben. Er nimmt jetzt sehr gerne an Gesprächen seiner Mitmenschen teil und diskutiert freudig mit. Ein Grund für sein Verhalten ist, daß Reiner auf Grund der Therapie deutlicher und lauter sprechen kann. Als wir in diesem Jahr in Italien in einem behindertengerechten Ferienzentrum in Urlaub waren, hat sich Reiner zu unserer großen Verwunderung mit einer italienischen körperbehinderten Frau in italienischer Sprache unerhalten. Er war sogar in der Lage das Gespräch für uns zu übersetzen. Nach seiner schwersten Hirnverletzung vor ca. 6 Jahren hätten wir das nie für möglich gehalten. Selbst Reiner war und ist sehr erstaunt über seine geistigen Fähigkeiten. Angela und Reiner Hofmeister Tel. 08631 15451 Tetraspastik und Sport - Für Stunden, für Tage, für immer..? Mein Name ist Markus Koch, Ich bin 27 Jahre alt und
Tetraspastiker. Tetraspastik bedeutet für mich eine Beeinträchtigung
meiner Bewegungsfähigkeit, d. h. ich kann nicht alleine laufen
und für die alltäglichen Dinge des Lebens brauche ich
Hilfe.
Kurz zu meiner Person: Grund- u. Hauptschule habe ich
in Königsbrunn besucht und anschließend meine Berufsausbildung
zur Bürokraft im Spastiker-Zentrum München abgeschlossen.
Zur Zeit bin ich arbeitssuchend
Seit Mitte der 90er Jahre sitze ich nun in einem Elektro-Rollstuhl.
Da habe ich auch mit dem Elektro-Rollstuhl-Hockey angefangen. Zuerst
bei den Red Monsters in Augsburg. Dann im Zuge meiner Ausbildung
kam ich zu den. Munich-Animals, wo ich auch heute noch aktiv bin.
Die Mannschaft gehört zum TSV Forstenried.. Wir sind 10facher
Deutscher Meister. Seit letztem Jahr gibt es auch eine 1. und 2.
Bundesliga für Elektro-Rollstuhl-Hockey.
Gleichzeitig spiele ich auch seit ca, 2 ½ Jahre
in der deutschen Nationalmannschaft. Mit dieser wurde ich vor zwei
Jahren Vize-Weltmeister in Helsinki und letztes Jahr Vize-Europameister
in Rom. Hier wurde ich auch zum besten Torhüter des Turniers
gewählt.
Mein Wunschziel war es einmal ein Endspiel gegen Holland
zu gewinnen. Dieses Ziel hatte ich auch noch, als ich zum Biotechnologie
Forschungszentrum in Blankenheim kam. Es stand für mich an
erster Stelle auf meiner „Wunschliste an das Leben“.
So kam ich nach Blankenheim und wollte noch besser werden.
Durch Herrn W. Schildchen,
einen Querschnittpatienten, dem ich während einer Therapiestunde
begegnet bin, habe ich begriffen, dass es noch etwas anderes gibt.
Etwas, dass bisher auf meiner Liste ganz unten stand, nämlich
aus diesem Rollstuhl heraus zu kommen. Zu begreifen, dass dies möglich
sein kann, war für mich ein ganz schön hartes Stück
Arbeit – denn ich kannte und kenne das Gefühl nicht,
sich alleine und frei zu bewegen. Wie sollte ich mir es dann vorstellen?
Ein Sieg gegen Holland oder auch nicht, dass wäre ein kurzes
vorübergehendes Ereignis. Aus dem Rollstuhl raus, das wäre
ein Ereignis für mein ganzes Leben.
Gerne wäre und würde ich mehr durch Blankenheim fahren – doch für einen Rollstuhlfahrer fast unmöglich. Das Kopfsteinpflaster rüttelt und schüttelt einem ganz durcheinander und für diejenigen, welche auf den „normalen“ Rollstuhl angewiesen sind, ist es noch schlimmer. Auch für die, die dann schieben müssen. Vielleicht könnten Sie an dem Zustand der Straßen etwas ändern. Schlaganfall - Hirninfarkt Am 14.08.1995 hatte ich einen Hirninfarkt. Seit diesem Tage bin ich auf der linken Seite gelähmt. Ich war in Badenberg (4 Wochen) von dort aus kam ich nach Birkesdorf in die Reha für 5 Wochen wo ich wieder laufen lernte und anschließend kam ich für 7 Wochen nach Bernkastel Kues. Nach Beendigung nach Hause entlassen und Beginn einer Krankengymnastik und Ergotherapie im Rehazentrum in Würselen (3x wöchentlich). Bis zum 14.10.1996 blieb mein Zustand bis auf leichte Veränderungen im Großen und Ganzen unverändert. Mein Zustand ließ es nicht zu, mich selbst zu versorgen und von daher benötigte ich Hilfe von der Caritas, die jeden Morgen zum waschen und pflegen kommen musste.
Heute, 21.10.1996 bin ich bereits in der Lage, mich morgens selbst zu versorgen. Mit der linken Hand kann ich inzwischen wieder leicht greifen, d.h. sie selbständig öffnen und schließen und Gegenstände festhalten. Ein Gehen ohne Stock ist mir ebenfalls möglich, da mein Gleichgewicht sich stark verbessert hat. Die ganze Haltung ist gerader geworden. Die Lähmung in der linken Gesichtshälfte wurde ebenfalls deutlich besser. Der Mund ist bei weitem nicht mehr so schief. Nachts kann ich durchschlafen und mich selbständig von einer Seite auf die andere bewegen ohne meinen Arm zu vergessen. Meine Lebensqualität hat sich enorm gesteigert. Meine Hausärzte, ein prakt. Arzt sowie ein Neurologe waren von dem Erfolg so überrascht, dass sie mir für meine Krankenkasse AOK eine Bescheinigung ausstellten, in der die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER aus fachärztlicher Sicht angezeigt und dringend zu empfehlen ist. Schlaganfall "Acht Monate lang, dreimal wöchentlich, habe ich nach meinem Schlaganfall Ergotherapie und andere Reha- Behandlungen bekommen, doch es ist keine Verbesserung meiner linksseitigen Lähmung eingetreten. Nach nur sieben Behandlungen mit Herrn Breuers Therapie kann ich jetzt den Arm wieder selbständig bewegen, brauche keine Hilfe beim Anziehen mehr, kann besser Treppensteigen und den Waschkorb wieder mit beiden Händen halten. Auch meine Blasenfunktion kann ich wieder kontrollieren", freut sich Helga Vermeeren, 53, aus Würselen bei Aachen. Wachkoma Der Vater der Tochter schreibt: Bislang war unsere Tochter nicht in der Lage mit einem Stift zu schreiben. Beachten Sie die Schriftproben, die vor und nach der 16. Behandlung gemacht wurden. Insgesamt führte diese angenehme stressfreie manuelle Biofeedback Therapie BREUER® zum Rückgang der Spastik im gesamten Körper. Unsere Tochter schreibt dazu (sie kann noch nicht sprechen): "Ich möchte mich für die Behandlung bedanken." Frage: Wo? "Im Gehirn, ich fühle mich überall wohl." Wir konnten aber auch andere Patienten kennen lernen, die ähnliche Fortschritte machten. Weniger wissenschaftlich möchte ich die Methode so darstellen: Die Nervenzellen (Neuronen) des menschlichen Körpers kommunizieren normalerweise in einer gesunden Schwingung miteinander. Dies ergibt somit das intakte Verhaltensmuster. Herr Breuer hat nun 3 weitere Schwingungsmuster entdeckt, die durch Krankheiten, Unfälle, Mangelerscheinungen und anderes ausgelöst werden. Diese verursachen die zum Teil gravierende Verhaltensänderung dieser Patienten. Durch die sensiblen Reize, die Herr Breuer bei seiner Behandlung ansetzt, werden die Neuronen zu einer "gesunden Schwingung" angeregt. Es entstehen neue, neurologische Muster, die die krankhaften Muster ersetzen. Mich selber verblüffte dieser einfache logische Zusammenhang, und ich frage mich, warum es so viele komplizierte Therapiemethoden gibt, die meistens nicht am Ursprung allen Übels beginnen. Ich sehe es als eine Verpflichtung an, dass andere betroffene Patienten und deren Angehörige von dieser Behandlungsmethode erfahren und würde mich daher freuen, wenn Sie diese Information weiter verteilen könnten. Mit freundlichen Grüßen Werner Vollmer. |
wurde für seine Arbeit 1999 vom und vom Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. 2003 wurde Breuer vom Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.
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