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Forschungszentrum Blankenheim |
Multiple Sklerose - MS / BIOMEDITEC® Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet dem Gehirn eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an und löst dadurch Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen.
Im internationalen Institut für Biophysik unter der Leitung von Prof. Dr. Fritz Albert Popp wurde die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER an einer MS Patientin messtechnisch mit der Regulations-Diagnostik auf ihre Wirksamkeit überprüft.
Vor der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ziegt sich messtechnisch die behinderte Regulationsunfähigkeit.
Nach einer Manuellen Biofeedback Therapie BREUER zeigt sich messtechnisch die regulierte Regulationsfähigkeit. In der Orthopädischen Universitäts-Klinik Bonn, Abteilung Biomechanik / Biophysik wird die manuelle Biofeedback Therapie BREUER in ihrer Wirksamkeit auf den Bewegungsapparat von Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. G. Schumpe mit dem Ultraschalltopometer an einem Multiple Sklerose Patienten überprüft.
Bei Multiple Sklerose ist eine biophysikalische Auflösung der Spastik durch die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER sofort zu beobachten.
Die in der Zellstrahlung vorhandenen Qualitäten, im gesunden und pathologischen Bereich, sind durch die neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge wahrzunehmen, sowie Grad und Umfang derselben zu erfassen und zu regulieren.
In der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER fordert die therapeutische Beziehung, die Multiple Sklerose Persönlichkeit auf sich weiterzuentwickeln. Es scheint ein Ideal zu sein, einen solchen Zustand zu erleben. Menschliche Erfahrungen ereignen sich und bekommen von daher einen persönlichen Charakter.
Für die außerordentliche Variation der Impulse ist nicht nur die unterschiedliche Beteiligung der Muskelzellen nötig. Wichtig sind vor allem die Impulse, die über das Nervensystem als Rückkopplung (manuelles Biofeedback) entstehen. In dem manuellen Biofeedback dieser nicht linearen und linearen Zellbewegung sind alle Teile des Körpers einbezogen. Jede Muskelspannung mobilisiert Millionen von Muskelzellen verschiedener Bauart. Bioelektrische Wechselwirkungen sind nötig, Stoffwechselprozesse und nicht zuletzt weiträumige und vielschichtige Nervenprozesse, die von der motorischen Endplatte bis in die Großhirnrinde reichen können. |
wurde für seine Arbeit 1999 vom und vom Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. 2003 wurde Breuer vom Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.
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