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Forschungszentrum Blankenheim |
Elektrosensibilität - Handy - Sendemast - Mobilfunk / BIOMEDITEC® Spätestens seit dem massiven Ausbau der Handynetze wächst die Angst vor den unsichtbaren Wellen. Bisher glaubte man, dass uns Menschen, Sinnesorgane für die Wahrnehmung und Decodierung der bioelektromagnetischen Wellen fehlen. Die Entdeckung von dem kohärenten Ordnungsprinzip der neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge zeigt, dass wir Menschen durch die sensorischen Rezeptoren der Haut, bioelektromagnetische Felder neurophysiologisch wahrnehmen, decodieren und messtechnisch nachweisen können. Die BIOMEDITEC Referenzmessung ist Spitzentechnologie auf Weltklasse-Niveau und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet. Dieser lichtbasierende Messansatz zeigt die biophysikalische Verbindung zwischen dem bioelektromagnetischen Feld, bestehend aus Lichtteilchen, - Biophotonen Codes und dem Organismus, bestehend aus Zellen. Die qualitative Forschung über die Biophotonik - Zellkommunikation wird durch dieses standardisierte Messverfahren praktikabler und genauer. Achtung, wir messen nicht im Reagenzglas. Wir messen im Bereich der Quantenphysik. Die Haut wird durch das Herz in Schwingung gebracht sowie durch einen Lichtstrahl optisch abgetastet und reflektiert. Der reflektierte Lichtstrahl ist modifiziert mit der Schwingung und wird messtechnisch aufgezeichnet.
Vorhofflimmern erhöht Alzheimerrisiko: Menschen mit der weitverbreiteten Herzrhythmusstörung bekommen besonders häufig Alzheimer. Das hat eine Studie mit 37.000 Teilnehmern ergeben. Seit 1999 zeigen wir durch die BIOMEDITEC Referenzmessung im Nanometerbereich von 10 nm, dass jeder Mensch, ohne Ausnahme, elektrosensibel ist und auf den Mobilfunk neurophysiologisch reagiert. Wie der Mensch mit seiner Elektrosensibilität umgeht ist sehr vielfältig. Den meisten Menschen ist ihre Elektrosensibilität nicht bewusst. Die Elektrosensibilität wird als Herzrhythmusstörung durch Handy und Mobilfunkmast mit der Referenzmessung sichtbar gemacht. Das Handy stört nachweislich die gesunde Arbeitsweise vom Herzen. Das Herz versorgt bekanntlich das Gehirn mit Blut und Sauerstoff. Da das Handy für die Herzrhythmusstörung verantwortlich ist, dürfte das Handy auch für eine Rhythmusstörung im Gehirn verantwortlich sein. Die Kohärenz der Zellkommunikation wird zerstört, was die Quelle der Intelligenz ist.
Seit fünfzehn Jahren messen wir die kohärente und inkohärente Zellkommunikation im Organismus. Von zwölf Messpunkten beim Menschen messen wir im Durchschnitt zwei kohärente Messpunkte. Alle anderen Messpunkte sind inkohärent. Im Durchschnitt arbeitet unsere Zellkommunikation nur, 16,7% im kohärenten Zustand. 80% unserer Intelligenz kann nicht genutzt werden, da die Kohärenz in der Zellkommunikation nicht vorhanden ist. Das Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim gibt die Empfehlung heraus: Bei allen Hirnverletzten und Herzgeschädigten sollten die Angehörigen und die Betroffenen selber kein schnurloses Telefon, kein Handy sowie keine Mikrowelle benutzen. Elektromagnetische Felder vom Handy zerstören bioelektromagnetische Felder vom Menschen. Überspannung wird in den Nervenzellen durch den Mobilfunk hervorgerufen. Die gepulste Frequenz zerstört das Schwingungsgleichgewicht im Zellgewebe. Gehirnzellen verkrampfen und verspannen. Das ist die pathologische Grundlage für Spastik jeglicher Art. Elektrische Überspannungen bedeutet für den Menschen ein gestörtes Grundsystem seiner Biorhythmen im Nervensystem. Die menschliche Grundsubstanz (Matrix) kann sich nicht mehr regulieren. Der neurophysiologische Energiefluss ist entartet. Pathologische Strukturen im Extrazellulärraum bilden sich. (Biothermodynamische Grundgesetz-Trinscher 1981). Energiesparlampen belasten elektromagnetische Felder und stören dadurch die Zellkommunikation. Bauartbedingt entstehen bei Energiesparlampen elektromagnetische Felder, die zum Elektrosmog beitragen und nach Messungen im Auftrag der schweizerischen Zeitschrift „K-Tipp“ vom September 2007 deutlich über den Werten der TCO-Norm für Computerbildschirme liegen. Wer darauf sensibel reagiert oder sich vorsorglich schützen will, sollte etwa anderthalb Meter Abstand zur Lampe halten....? Kann doch nicht sein! Manchmal glaube ich, man denkt, die Bürger denken nicht..? Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet dem Gehirn eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an und löst dadurch Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen. Literatur:
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wurde für seine Arbeit 1999 vom und vom Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. 2003 wurde Breuer vom Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.
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