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Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet dem Gehirn eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an und löst dadurch Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen. Rheuma - Fibromyalgie / BIOMEDITEC® Weichteilrheumatisches Beschwerdebild im Sinne einer generalisierenden Fibromyalgie mit Begleitdepression und Schlafstörungen. Vor der manuellen Biofeedback Therapie BREUER® wurde ein Belastungstest mit 2 kg. Gewicht (Hanteln) in der Universitäts- Klinik- Bonn in der Abteilung Biomechanik / Biophysik durchgeführt. Belastungstest aus der Sicht des Patienten: die Koordination und bewusste Steuerung waren nicht gegeben. Die Hauptschwierigkeiten lagen darin, die Kraft zu finden, diese 2 kg zu bewegen. Nach Ende des Belastungstests verzögerte sich die Regeneration der beanspruchten Muskelpartien um ca. 20 Min.
Nach einer Behandlung (30 Min.) erkennt man die Regelmäßigkeit der Bewegungsablaufes im Belastungstest: nach der Manueller Biofeedback- Therapie BREUER®: Kraft und Koordination ließen sich bewusst steuerbar im Arm einsetzen. Die Leistungsbereitschaft der behandelten Körperbereiche wurde deutlich verstärkt sowie konditionell ausgeweitet. Erschöpfung bzw. schmerzhaftes Verweigern der in der Testarbeit beanspruchten und intensiv beteiligten Muskelbereiche traten weitaus später ein. Nach dem Belastungstest: Nach überschreiten des absoluten Erschöpfungspunktes trat eine fast direkte Erholung der Muskelpartien ein. Ein ungekanntes, klares Empfinden von Bewusstheit, in den beanspruchten Körperbereichen, fand sich bleibend stabil ein. Meine Erfahrungen als Fibromyalgie - Patient mit der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER. Nach einigen Jahren der rast- und ruhelosen Behandlungs- und Therapierungsversuche gemäß der gewohnten Verfahrensschemen d. h. : Über Hausarzt - symptomatische Schmerzbehandlung, Bewegungstherapie, Massage, Fango, Bäder, Gesprächstherapie und Kuraufenthalt ließ sich für mich als Betroffener keine Linderung bzw. Besserung meiner Beschwerden auf Dauer feststellen. Gewisse Teil- oder Kurzerfolge waren speziell bei Massagen, Akupunktur, und auch bei einem mehrwöchigen Kuraufenthalt natürlich spürbar wahrzunehmen, aber nicht zu festigen. Wahrscheinlich aus dem Zusammenhang heraus, dass sich mein Leben nicht in einem Kurhausalltag abspielt, sondern im Bereich der konstruktiven Erstellung von Stahlbauten und Rohrleitungen die ihre Anwendung im industriellen Sektor finden. Diese Art der Ausübung von Arbeiten erfordert den ganzen Einsatz meiner körperlichen Möglichkeiten bzw. überfordert sie gänzlich. In mir wuchs Unmut und Verzweiflung wegen kontinuierlicher Verfestigung von chronischer Krankheit und Schmerzzuständen. Innerlich wuchs der Abstand zwischen mir und meinem Körperbewusstsein ständig. Um den Umgang mit Alltagssituationen zu bewerkstelligen habe ich meine Emotion bzw. Empfindung meines Körpers bewusst an den Rand meiner Wahrnehmung gestellt, um dem Schmerz nicht zu unterliegen und letztlich handlungsunfähig zu sein. Ich habe wie auch in der symptomatischen Schmerzbehandlung meine Einheit zerschnitten, um in Teilbereichen Aktionsfähigkeit zu bewahren. Dieser Handlungsspielraum beschränkte sich im Wesentlichen auf den Ablauf berufsbedingter arbeitstechnischer Bewegungsmuster. Einsicht und klare Empfindung für meine teils Bewusst teils Unbewusste Stück-für-Stück-Zerlegung meiner selbst schenkte mir erst die von Herrn Breuer praktizierte so unscheinbar anheimelnde, doch so tief greifend wirksame einfach wie logische ganzheitlich erfassende Behandlung der Tupf-Therapie, durch die äußere Einflussnahme in den Informationsfluss der gehemmten Zellbewegungsstrukturen im innersten Systemablauf der Zellvorgänge. Mein stagnierendes, festgefahrenes, weichteilrheumatisches, symptomatisches Körpermuster hat sich aus dem Stillstand in die Bewegung hinein entwickelt. Wenn man unter dem Gesichtspunkt betrachtet, dass das Leben niemals Stillstand bedeutet oder ihn auch nicht anstrebt, so habe ich mich jetzt aus einem erstarrten, geschlossenen, lebensfeindlichen Muster in ein offenes, bewegtes, lebensfreundliches Muster, das in Teilen dem Bild des Musters der Gesundheit entspricht, entwickelt. Diese Art der äußeren Behandlung an Vorgängen in meinem Innersten hat mich bereits nach wenigen Behandlungen in einen seit Jahren vermissten fast bereits ungekannten körperlichen Zustand versetzt. Zurück zu mir durch Bewegung nach vorn im gesunden Muster. Anerkennenden Dank an Herrn Richard Breuer und seine Arbeit. Ich wünsche Ihm weiterhin viel Erfolg mit der Arbeit seiner Tupf-Therapie und möchte hier persönlich den Wunsch äußern, dass seine Therapie weite und breit kombinierte Anwendung in allen Bereichen der ganzheitlich orientierten Medizin findet. Kasimir Stockhausen Rheuma Ein Patient berichtet über die Behandlung. 15.9.92: Ich habe eine unheilbare chronische Krankheit, genannt Morbus Bechterew, auch "Spondylitis ankylosans", oder Entzündung der Wirbelsäule. Sie bereitet mir den ganzen Tag Beschwerden, die bei Arbeit stärker werden, steif, krumm und Schmerzen am ganzen Körper bis zum Knie. Ohne die wöchentliche Behandlung würde ich zwar nicht sterben, aber mir würde was fehlen. Ich würde mich körperlich und psychisch nicht so wohl fühlen wie jetzt. Die Therapie ist zugleich krankheitsvorbeugend und heilend. Auch wenn sie bei mir nicht heilend wirkt, so lindert sie aber die Schmerzen und trägt zum Wohlbefinden bei. Somit ist die regelmäßige Behandlung für mich kein lästiges Übel, sondern ein wohltuendes Muss, eine absolute Pflichtübung für die Gesundheit. Aber die neue Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® mit Fingerklopfen ist noch einen Tick besser. Noch gezielter und durchdringender, einfach anders. Nach der Therapie ist man angenehm müde und kaputt, als hätte man die Behandlung selber durchgeführt. Sobald man draußen ein paar Schritte geht, fühlt man sich sogleich frischer, lockerer, beweglicher, entspannter. Körper und Geist sind frei von Beschwerden und Problemen. Man nimmt den angebrochenen Tag wieder selbst bewusster mit neuem Schwung in Angriff." |
wurde für seine Arbeit 1999 vom und vom Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. 2003 wurde Breuer vom Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.
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