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Vortrag
Biotechnologie
Forschungszentrum
Blankenheim
 
Unsere Highlights:
 
Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst auf der quantenphysikalischen Basis Spastik.
 
Die BIOMEDITEC® Referenzmessung zeigt neuronale Muster und ist eine Therapiekontrolle für jegliche Therapie.
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Was passiert durch die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER im Gehirn?

Am Wiener Institut für angewandte Biokybernetik und Biofeedback Forschung wurde 1996 die Auswirkung der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER von Herrn und Frau Dr. Eggetsberger, Biochemiker und Leiter der Forschung, sowie Herrn Magister Ing. Edder, am Gehirn untersucht.

Mit einer EEG - Messung fand man die Antwort. Durch den Messansatz mit dem EEG konnte man ablesen, was sich während der Therapie im Gehirn des Patienten ereignet.

  • Beide Gehirnhälften sind nach einer Behandlung (ca. 30 Min.) ausgeglichen und reguliert.
  • In diesem kohärenten Zustand ergibt sich die optimale Arbeitsweise von der neuronalen Plastizität im Gehirn.

Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet dem Gehirn eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an und löst dadurch Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen.

Kohärenz bedeutet eine optimale Wirtschaftlichkeit von Information sowie Energie im biologischen System. Es ist nicht nur wünschenswert, es ist auch normal, dass beide Hemisphären kohärent zusammenarbeiten, dass wir rhythmisch und melodisch sprechen, dass unsere Bewegungen fließend und voller Anmut sind, dass die Logik unserer Gedanken die Intuition und räumliche Wahrnehmung nicht ausschließt. Wenn beide Hirnhälften voll aktiv und aufeinander abgestimmt sind, sind wir kreativ und erleben die höchste Daseinsform des Menschen.

Kohärentes Zellmuster
Schmerz - Zellmuster

Verspanntes Zellmuster

Hyperaktives Zellmuster

Die BIOMEDITEC Referensmessung zeigt die bahnbrechende Verbindung zwischen entkoppelten Biophotonen Codes und verletzten Zellmusten im Organismus.

Für viele Menschen ist das Gehirn weiter als der Himmel. Die neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge bieten sich einladend an, uns unser Gehirn näher zu bringen. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass wir Menschen dieses Wissen selbstlos nutzen und Wege zur Gesundheit entwickeln. Die Frage: "Bedeutet Kohärenz Gesundheit?" werden wir nur dann beantworten können, wenn uns diese Wissenslücke bewusst wird.

Bisher wird unser Gehirn von uns Menschen nur zu einem Teil genutzt. Eine Erklärung hierfür bildet sich aus der Verwirklichung der Sinnesorgane in ihrer Tätigkeit. Das Angebot aller Sinne an das Gehirn ist anatomisch vorhanden, nur werden bisher nicht alle physiologischen Möglichkeiten verwirklicht, da der Mensch bisher nicht erkennt, wie man all seine Sinne gebrauchen kann und somit seine Wahrnehmung bewusst verfeinert. Beim Lernen (Leben) führen gleiche Umstände nicht immer zu den gleichen Resultaten. Welcher ernstzunehmende Mensch will seine Sinne nicht alle gebrauchen? Die Rückbesinnung auf die eigene Wahrnehmung zeigt z.B. an den neurobiologischen Tastsinnswerkzeugen, dass die Schöpfung noch nicht vollendet.

Biophotonen
Potentialität und Beziehungen
Verletzte Denkweise: Ich bin gierig auf..?

Die gierige Denkweise wirkt wie eine Richtantenne auf die Biophotonen und richtet sie linear aus. Der Mensch wird von seinem verletzten - kranken Denken bestimmt.

Das kohärente Angebot der Biophotonen verpufft wie ein Feuerwerk.

Nervenzellen lernen alles ohne Erwartung, ob gesunde oder kranke Arbeitsweisen und ob es uns Menschen bewusst ist oder nicht. Unsere Wissensbildung ist jedoch vom Bewusstsein abhängig. Die schwingende Arbeitsweise von Nervenzellen sind uns Menschen bisher nur zu einem Teil bewusst. Die Entwicklung vom Gehirn ist bis ins hohe Alter durch die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER möglich.

In Blankenheim, in der Werkstatt der Sinne, kann jeder sein Gehirn kohärent entwickeln und damit seine Intelligenz erweitern

Erleben Sie in der Werkstatt der Sinne in Blankenheim nicht nur eine neue Wahrnehmungswelt. Ebenfalls können Sie erleben, wie Punkte hüpfen, wo es keine gibt. Oder auch gedruckte Scheiben magisch drehen. Einen Stern zeichnen, eine Kleinigkeit?....Oder doch nicht? Die Faszination Wahrnehmung und Bewusstsein zeigt sich in der Werkstatt der Sinne, jedoch auch Irritationen unseres Gehirns.

Die Sonne scheint. Luftige Kleider lässt ständig Wärme an die Haut. Dann der Platzregen. Ohne Jacke oder Regenschirm ist man schnell nass bis auf die Haut. Aber warum eigentlich? Chemisch gesehen ist die Sache noch relativ einfach. Flüssigkeiten sind immer dann nass, wenn sie ein gewisses Maß an Haftung besitzen, wenn sie also etwas benetzen können. Wassermoleküle bilden Wasserstoffbrücken zu anderen Stoffen, wie der menschlichen Haut. Die molekulare Anziehung ist relativ hoch. Das istnicht bei allen Flüssigkeiten so: Quecksilber ist zum Beispiel nicht nass, es perlt ab. Nun könnte man auf die Idee kommen, sich mit Fett oder Wachs einzuschmieren. Dann perlt das Wasser ja von der Haut ab. Ist es deshalb weniger nass als vorher?

Wohl kaum. Das eigentliche Problem liegt ganz wo anders. Nämlich in der menschlichen Empfindung. Besonders nass fühlen wir uns, wenn die durchnässten Kleider am Körper kleben und es dann auch noch ein wenig kalt ist. Unsere Haut kann aber eigentlich Nässe gar nicht Spüren, weil sie gar keine Nässesensoren besitzt. Wir Menschen haben Sensoren für Berührung, Temperatur, Druck und Vibration.

Was die Empfindung "nass" auslöst, ist noch unbekannt. Genau dieses Gefühl kann von Mensch zu Mensch verschieden sein. Einige Leute lassen sich mit geschlossenen Augen in die Irre führen. Wenn zum Beispiel Metallstücke Temperatur und Druck auf die Haut ausüben und damit Nässe vorgaukeln.

Die Welt mit allen Sinnen erfassen, bedeutet mit allen Sinnen lernen. Alexandra Steiof blickt fragend auf die Finger ihrer Hand. Da sollen Sensoren (Fühler) drin sein, mir denen Sie eine bisher unbekannte Sinneswelt wahrnehmen kann. „Wie geht das denn?“ wendet sie sich fragend an Richard Breuer. Der Leiter vom Biotechnologie Forschungszentrum zuckt mit den Schultern und fordert auf: „Finde es heraus.“ Nicht allein, jedoch im Gespräch mit den Mitschülern Marion Dederichs und Jochen Hoffman. Sie werden alle ausprobieren, bis die drei herausfinden, dass man durch manuelles rückkoppelndes Tupfen auf die Körperdecke das bioelektromagnetische Feld wahrnehmen kann.

Die neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge im interaktiven Experiment neurophysiologisch umzusetzen im manuellen Biofeedback und dabei das eigene Gehirn zu entwickeln ergibt sich aus dieser Entdeckungsreise. Ermöglicht wird diese neue Wahrnehmungswelt durch das Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim. Es ist eine biologische, medizinische und technologische (BIOMEDITEC) Einrichtung, die von der internationalen Vereinigung für Medizinalfachberufe e.V. getragen wird. Auf Anregung des Physiologen und Physikers, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Walter Niesel, Ruhr-Universität Bochum, hat Richard Breuer 1992 die neurophysiologische Decodierung vom bioelektromagnetischem Feld im manuellen Biofeedback durch die neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge entdeckt und erforscht.

BIOMEDITEC® bietet Biophysik, Neurophysiologie und Pädagogik zum Anfassen. Neue Horizonte bilden sich durch die neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge im Gehirn unabhängig vom Alter des Menschen. Denken ist wohl die faszinierende Fähigkeit des Menschen. Wir kommen zu dieser außergewöhnlichen Eigenschaft durch den Gebrauch der Sinne. Je mehr Sinne der Mensch benutzt umso besser kann sich der Mensch orientieren und bilden. Die neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge entwickeln das Gehirn kohärent wodurch sich die menschliche Intelligenz erweitert. Hieraus bilden sich innovative Möglichkeiten in allen Lebensbereichen. Die Kreativität entfaltet sich und bietet Problemlösungen an, welche der menschlichen Entwicklung dienen. Die Lernfähigkeit wird gesteigert, da sich das Gehirn entkrampft. Schüler lernen schneller, leichter und ohne Druck. Die schwingende neuronale Plastizität wird entspannt. Das Gehirn gestaltet und formt sich durch die neue Wahrnehmungswelt der neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge. Wir lernen nicht nur in der Schule, sondern vor allem im Leben.

" Die neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge laden geradezu ein, das schwingende bioelektromagnetische Feld neurophysiologisch zu decodieren,“ erklärt Breuer. „Insbesondere die Eltern gilt es zu begeistern. Sollen sie doch auch durch den Kontakt zu den neurobiologischen Tastsinneswerkzeugen ihr eigenes Gehirn entwickeln.“ Diese speziell entwickelte Lernmethode entkrampft und entspannt das Gehirn. Wissenschaftlich nachweislich wirkt diese innovative Lernmethode bei jedem Menschen. Hintergrund der Aktion: Immer weniger Kinder erleben die spielerische Erforschung physikalischer Gesetzmäßigkeiten unmittelbar in ihrer Umgebung.

  • Die Welt am TV und PC wahrzunehmen, genügt nicht allein. Kohärentes Lernen wird durch die schwingenden neurobiologischenTastsinneswerkzeuge in Blankenheim Wirklichkeit.

In Blankenheim kann jeder seine neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge interaktiv und innovativ erfahren. Das Kennen lernen vom schwingenden bioelektromagnetischen Feld bedingt gleich mehere interaktive Prozesse: Schüler kommen über sich ins Gespräch, lernen die Argumente anderer zu achten und folgen ihrer natürlicher Neugier. Dieses innovative Lernen spricht besonders die KIT- Initiative an. (K – reativität, I – nnovation, T – echnik). Der Gründer von KIT, Georg Torkel, gestaltet den gesellschaftlichen Wandel in Blankenheim mit. Neue Arbeitsplätze bilden sich und neue Dienstleistungen und Produkte werden entwickelt. Ähnlich der Sportbewegung kommt es in Blankenheim zur Bildungsbewegung.


Ein Experiment der INSCOM (United Staates Army Intelligence and Security Command; Ein Nachrichtendienst der US-Streitkräfte) zeigt, dass es irgendeine besondere Verbindung zwischen einzelnen Zellen unseres Körpers und unserem Gehirn geben könnte. Und zwar wurden bei dem Versuch freiwilligen Testteilnehmern Zellen aus der Mundschleimhaut entnommen. Diese wurden anschließend in einer Zentrifuge geschleudert und weiße Blutzellen (Leukozyten) in eine Reagenzglas gefüllt. Dann führte man eine Sonde mit einem Lügendetektor in das Reagenzglas ein. Den Freiwilligen wurden nun Videos mit Gewaltszenen vorgeführt. Erstaunlicherweise reagierten die Zellen, obwohl sie sich in einem anderen Raum befanden, mit erhöhten Erregungszuständen. Detailiertere Test ergaben, dass die Versuchsergebisse auch zwei Tage nach der Zellentnahme und bei 75 Kilometer Entfernung zwischen Spender und Zellen die gleichen waren Die hohe Entfernung zwischen Spender und Zellen könnte darauf schließen lassen, dass es sich vielleicht um nichtlokale Phänomene der Quantenmechanik handelt.

Literatur:

  • Quantenelektrodynamik QED Richard Feynman 2004 Piper Verlag München
  • Funktionelle Neuroanatomie Johannes W. Rohen 2001 Schattauer Verlag Stuttgart
  • Neurowissenschaften Eric R. Kandel 1996 Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg
  • Biophotonen - Neue Horizonte in der Medizin Fritz Albert Popp Haug Verlag 2006 Stuttgart

Richard Breuer

wurde für seine Arbeit 1999 vom

und vom

Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet.

2003 wurde Breuer vom

Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.

Repräsentation