Vortrag
Biotechnologie
Forschungszentrum
Blankenheim

Unser Highlight: Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik und entwickelt das Gehirn auf der Quantenebene

BIOMEDITEC® in Blankenheim bringt Kohärenz in das Gehirn hinein. Kohärenz ist die Quelle der Intelligenz. / Referenzmessung
53945 Blankenheim, Giesental 1, Tel. 02449 8488  info@biomeditec.de       Perilipsi   Resumen   Riassunto   Summary   Zusammenfassung

Krankheitsbilder

Nebenwirkung

Therapiekosten

Schnupperwochenende Fachschule für manuelles Biofeedback

Wissenschaftliche Wirkungsnachweise

Fachpresse

Kurzfilm von SAT. 1

Sensorische Rezeptoren der Haut - Tastsinneswerkzeuge

BIOMEDITEC® Referenzmessung - Qualitätskontrolle

Quantenelektrodynamik / Biophotonen

Nervenzellen / Neuronale Muster

Psychosomatik / Geistige Badewanne

BIOMEDITEC®- Pädagogik

 

"Nach Erkenntnis streben ist hohes Gut, ja Sinn des Lebens und bringt in beharrlichem Wirken die Erfüllung, auch ohne Beifall der Menge." Dr. med. dent. Herbert Rösgen

Richard Breuer, 1951 in Blankenheim geboren, machte verschiedene Ausbildungen mit Abschluss: Konditor, Matrosen- Bootsmannsbrief, Elektriker sowie staatl. geprüfter Masseur - med. Bademeister. In diesem therapeutischen Beruf entfaltete Breuer überdurchschnittliche Fähigkeiten die aus, menschlicher Kreativität, beharrlichem Forscherdrang und begeistertem Erfindergeist bestehen.

Der aussergewöhnliche talentierte Therapeut wurde in der Arbeitsgruppe "Neurovegetative Funktionen" von Prof. Dr. med. Dr. rer.nat. Walter Niesel (Universität Bochum) gefördert und in der Psychophysik sowie Psychophysiologie ausgebildet. Seit 1995 arbeitet der professionelle Therapeut mit dem internationalen Institut für Biophysik zusammen. Prof. Dr. rer. nat. Fritz A. Popp vermittelt Richard Breuer wertvolle Impulse über die Lichtquanten - Biophotonen und die Kohärenz.

Auf Anregung von Prof. Niesel und Prof. Popp hat Richard Breuer die bahnbrechende, messtechnische sowie therapeutische Beziehung zwischen der Quantenphysik und dem Nervensystem vom Organismus entdeckt. Die hohe Begabung von dem mehrfach ausgezeichneten Therapeuten besteht darin, durch das kohärente Ordnungsprinzip der sensorischen Rezeptoren, den verletzten Wellen- und Teilchencharakter vom Quanten Informationsnetz zu erfassen, zu decodieren und in Richtung Kohärenz zu regulieren, was die Quelle der Intelligenz ist.

Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER ist eine wissenschaftliche Spitzenleistung auf Weltklasse-Niveau. Bereits 1999 hat die deutsche Bundesregierung auf dem Gebiet der Biophotonik Forschungsbedarf erkannt. Richard Breuer wurde für seine Arbeit mit dem Innovationspreis 1999 von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet.

Das Bundesforschungsministerium stuft die Biophotonik als "prioritäres Themenfeld" ein. Vom Netz NIBB, einer Initiative engagierter, kompetenter und innovativer Bürgerinnen und Bürger, wurde Richard Breuer vor dem Forum internationaler Wissenschaftler, des Arbeitskreises Biophotonik von Prof. Dr. rer. Fritz Albert Popp im internationalen Institut für Biophysik in Neuss mit dem Innovationspreis 2003 in der Kategorie "Medizin der Zukunft" für die Entwicklung der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ausgezeichnet.

2007 wurde Breuer zur Auftaktveranstaltung der internationalen Woche des Gehirns, von dem Universitätsklinikum Magdeburg eingeladen, um über die Manuelle Biofeedback Therapie zu referieren. Seit 2009 wird die Arbeit vom Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim durch die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbh AGIT erfolgreich unterstüzt und gefördert.

Autor

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Im manuellen Biofeedback entdeckte Richard Breuer durch die neurophysiologische Wahrnehmung mit den sensorischen Rezeptoren im Nanometerbereich von 10 nm das kohärente Ordnungsprinzip vom Tastsinn. Das kohärente Ordnungsprinzip von den sensorischen Rezeptoren der Haut bewirkt im manuellen Biofeedback die Decodierung von Biophotonen Codes. Hieraus entwickelte Breuer die BIOMEDITEC Referenzmessung. Diese Messung stellt ein kohärentes, sowie drei inkohärente Biophotonen Codes als Zellmuster messtechnisch dar.

Muster
Muster
Muster
Muster
Kohärentes Zellmuster
Schmerz - Zellmuster

Verspanntes Zellmuster

Hyperaktives Zellmuster

Der kohärente Wellen- und Teilchencharakter vom Biophotonencode hat eine optimale Balance.

Der inkohärente Wellen- und Teilchencharakter vom Biophotonecode hat eine verletzte biothermodynamik.

Der inkohärente Wellencharakter vom Biophotonencode hat eine bioelektromagnetische Verletzung.
Der inkohärente Teilchencharakter vom Biophotonencode hat eine verletzte biorhythmik.
Gesund
Schmerz
Psychosomatische Krankheiten
Krebs, MS, ALS, usw.

Wesentlicher Vorteil der BIOMEDITEC - Referenzmessung ist die Unmittelbarkeit, mit der jegliche Diagnose und Therapie begleitet werden kann. Die Referenzmessung verdeutlicht die Komplexität biologischer Systeme. Möglichkeiten der Qualitätskontrolle von vielseitigen Anwendungen ergeben sich hieraus

Frau Anke Neuber schreibt eine Doktorarbeit über die manuelle Biofeedback Therapie BREUER. Die Promotion wird begleitet durch Herrn Prof. Dr. med. Bruno Rossi, Chefarzt von der Neurorehabilitation der Universitätsklinik in Pisa (Italien) und durch Herrn Prof. Dr. rer. nat. Fritz Albert Popp vom internationalen Institut für Biophysik / Biophotonik in Neuss.

Siehe: Fachvortrag von Richard Breuer beim Marktplatz Gehirn - Fachforum für Menschen mit Hirnverletzung, Schlaganfall und erworbenen Hirnschäden.

Literatur: Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER / Fachzeitschrift not Spezial April 2007

Autor Richard Breuer

Auszeichnung Ehrenpreise

Aktuelle Entwicklung - NEWS

Internationaler Berufsverband e.V

Laudatio von Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. Walter Niesel

Vorwort von Prof. Dr.rer.nat. Fritz - A, Popp

Doktor- Diplomarbeiten

Editorial

Impressum

 

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Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-In-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie und anderen Erkrankungen.