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Forschungszentrum Blankenheim |
Autismus - Asperger Syndrom / BIOMEDITEC® "Ich bin taub im Gehirn." Der Patient bittet um Weiterbehandlung.
Er empfindet: "Ich werde wacher im Leben, mein Körper bewegt sich." Der Patient leidet an Dyskalkulie / Rechenschwäche. Er stellt sich selber eine Rechenaufgabe und löst sie korrekt. Das war vor der Behandlung nicht möglich. Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet dem Gehirn eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an und löst dadurch Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen. Die geistige Entwicklung von Stephanie Stephanie leidet seit dem 18.Mai 2000 an einem hypoxischen Hirnschaden bedingt durch einen Sauerstoffmangel bei der Geburt. Der Leidensweg von Stephanie wurde verstärkt durch die Umwelt. Diese brachte Ihr Ablehnung und Verachtung sowie Entwertung bei. Die Folge dieser Lernepoche führte bei Stephanie zur Lernblockade und Verweigerung.
Aufgrund dieser vernichtenden Aussage war die ganze Familie niedergeschlagen und traurig. Diese Verurteilung von Stephanie bremste die Lebensfreude der Familie Marker. Die "Omi" Inge Grahn wollte dieses Schicksal ihrer Enkelin so nicht dulden. Sie wurde aktiv im Internet und hat unter der Rubrik "Sauerstoffmangel bei der Geburt" gesucht. Fündig wurde die aktive "Omi" schließlich im Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim. Freudig teilte Sie das ihrer Familie mit, woraus sich die Entscheidung bildete nach Blankenheim in die Eifel zu fahren. Bereits nach der ersten Manuellen Biofeedback Therapie BREUER® war Stephanie in der Lage eine 8 zu schreiben, was sie bisher nicht konnte. Die Mutter und die Omi sahen erstmals eine Zukunft für Stephanie. Durch die Teamarbeit von Richard Breuer, der Mutter und der Omi entwickelte Stephanie sich immer weiter und konnte bereits nach wenigen Therapien Ihren Namen erstmals eigenständig schreiben. Dank ihrer Kontaktfreudigkeit lernte Stephanie Erich kennen, ein Patient der durch einen Herzstillstand ebenfalls an einem hypoxischen Hirnschaden leidet. Ihm schrieb Stephanie nach sechs Behandlungen den ersten Brief Ihres Lebens. Lieber Erich! Ich habe dich lieb, Stephanie Ein weiterer Fortschritt der Therapie ist, das Stephanie erstmals ohne Fehler bis zwanzig gezählt hat. Das Biotechnologie Forschungszentrum Blankenheim zieht aus dem Umgang mit Stephanie folgendes Fazit: "Das schlimmste Verhalten gegenüber unseren behinderten Mitmenschen ist die Geringschätzung und die Gleichgültigkeit. Das macht den Kern der Unmenschlichkeit aus."
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wurde für seine Arbeit 1999 vom und vom Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. 2003 wurde Breuer vom Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.
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