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Unsere Highlights:
 
Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst auf der quantenphysikalischen Basis Spastik.
 
Die BIOMEDITEC® Referenzmessung zeigt neuronale Muster und ist eine Therapiekontrolle für jegliche Therapie.
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Aneurysma / BIOMEDITEC®

Aneurysma (gr. Erweiterung) n: umschriebene Ausweitung eines art. Blutgefäßes infolge angeborener oder erworbener Wandveränderungen. Quelle: Pschyrembel

Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet dem Gehirn eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an und löst dadurch Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen.

Ein Aneurysma führte bei Ana 1998 zu einer Hirnverletzung. Ich habe Ana aus Kroatien während meiner Praktikumswoche bei Herrn Breuer als Patientin im Biotechnologischen Forschungszentrum Blankenheim kennengelernt. Ana ist seit dem schwerst behindert. Ihre linke Körperhälfte ist geprägt von starker Spastik. Ana hat ihre linke Seite nicht mehr unter Kontrolle. Doch ihre Hoffnung auf der Suche nach Heilung ihrer Verletzung führte sie über das Internet nach Blankenheim ins Biotechnologische Forschungszentrum zu Herrn Breuer.

Die Vedrängung

Ihre Verletzung behandelte Ana bisher mit dem Leitsatz: „ Meine Behinderung wird nicht mein Leben bestimmen. Ich werde allen zeigen, dass ich genauso viel kann, wie alle anderen. Und ich werde all meinen Lieben beweisen, dass ihre Mühe mit mir nicht umsonst ist.“

Ihr Studium meistert Ana erfolgreich mit großem Ehrgeiz. Das Streben nach Glück und Erfolg bestimmt ihr Leben. Ja keine Schwäche zulassen oder gar zeigen. Ihren Angehörigen schenkt sie all ihre Liebe und Dankbarkeit. Anas Familie steht aufopferungsvoll hinter ihr. Alle wollen dazu beitragen, dass Ana glücklich ist und mit ihrer Verletzung immer gut zurechtkommt. Sie ist der Sonnenschein – die Nummer 1.

Ana möchte dieses Umsorgtwerden eigentlich nicht. Denn gerade diese Zuwendung macht ihre Schwäche deutlich. Und schwach will sie nicht sein. Immer im Mittelpunkt des Familienlebens stehend fühlt sich das junge Mädchen bald wie auf einem Thron, von dem aus sie alles regiert. Mit der Zeit hat Anne sich an diese Lebensrolle gewöhnt. Ihr Ehrgeiz und ihre Strenge gegenüber sich selbst nehmen zu, denn sie will Dankbarkeit für alles erbringen.

Irgendwann bemerkt das eine und andere Failienmitglied, das eine Heilung ausbleibt und Ana lernen muss, mit der Behinderung auch allein zurechtzukommen. Hochgehoben auf ihren Thron nehmen die Angehörigen ihre Rolle als Bedienende langsam zurück in der guten Absicht, dass sich die Selbständigkeit bei Anne entwickeln sollte.

Die Erkenntnis

Aber sie sehen dabei nicht, dass Ana immer noch auf dem Thron sitzend zurückbleibt. Es gab keinen, der Ana wieder vom Thron herunterhilft. In ihrer Rolle gelassen wird sie die nächsten Jahre von dort aus ihre Liebe an andere vergeben. In ihrer Rolle gelassen, arbeitet sie aber auch in voller Strenge und Kontrolle an sich selbst. Sich in Liebe annehmen hat sie nie gelernt.

Es ist zu tiefst menschlich, so mit anderen und mit sich selbst umzugehen, wenn Menschen durch einen tragischen Unfall oder einer anderen schmerzlichen Diagnose auf eine Krankheit aus ihrem gewohnten Lebensrythmus geworfen werden.

Ana erkennt in der Manuellen Biofeedback Therapie Breuer® , wie sie mit sich und damit gleichzeitig mit ihrer Verletzung eigentlich umgeht. Sie erhält eine Orientierung selbstregulierend auf die Zellkommunikation im Heilungsprozeß zu wirken. Ana erkennt, wieviel Ablehnung sich gegen ihre Verletzung aufgebaut hat.

Entthronung

Ihr Egoist hat Ana heute zu einem erfolgreich studierenden Mädchen geführt und die Kraft gegeben sich in ihren Worten „ nicht von der Verletzung unterkriegen zu lasen“. Und dennoch findet sie nicht die Zufriedenheit, die sie bräuchte, um zu gesunden. Geblendet von der Sehnsucht nach Glück wird der Weg zur Annahme nicht gesehen. Glück ist nur ein Zufallsereignis in der Wahrscheinlichkeit wie bei einem Glücksspiel und somit eher ein Wunsch. Jeder kennt es vom Lottospiel.

Als Leitorientierung zur Genesung bleibt Glück eher eine Illusion. Sehnsucht nach Glück bringt keine Heilung. Dass das Ereignis einer Heilung zufällig eintritt ist eher ein Wunder. Doch Wunder heilen nicht. Auch die bisher vielen in Anspruch genommene Therapien haben bisher keinen Heilungsprozess in Gang gesetzt. Am Ende steht Ana mit ihrer Verletzung unverändert vor den anderen da.

Damit Ana ihre Verletzung behandeln kann, muss sie lernen, von ihrem bisherigen Thron herunterzusteigen und in sich hineinzusehen, um all ihre seelischen Verletzungen, die sie im Denken blockieren, zu erkennen und aufzuarbeiten. Dabei arbeitet Ana mit dem Kehrwert des Positiven (Gesunden). Das Gesunde muss nicht geheilt werden. Das Kranke, womit sie ihre Verletzungen bisher behandelte, wird mit der Annahme nicht mehr in den Vordergrund ihres Lebens rücken. Der Energieverbrauch in der Verdrängung des Kranken bleibt für Anas geführten Heilungsprozess.

„Wenn sie sehen, dass Sie ein Teil der Furcht und nicht getrennt von ihr sind – das Sie Furcht sind – dann brauchen Sie dazu nichts zu tun; dann hört die Furcht gänzlich auf. “ ( Krishnamurti )
Entsprechend dem Grundsatz von Rene Dekat: „ Ich denke, also bin ich.“, arbeitet Ana mit den auf sie selbst gerichteten Verletzungsmustern, die ihre Beweglichkeit im Denken beeinträchtigen wie zum Beispiel: „Ich bin feige“ „ Ich bin ….“ - Unbeweglichkeit im Denken ist Spastik.

Akzeptanz und Annahme

Schon nach den ersten Therapiestunden haben Ana und ihre Angehörigen die Lebenssituation, von der aus Ana ihre Verletzung behandelt, erkannt. Gemeinsam helfen sie sich nun untereinaner, neue Orientierungsangebote anzunehmen, um die bisherige Spastik im Denken aufzulösen. In der weiteren Therapiestunde ist ihr Leitmotiv von Zufriedenheit und Akzeptanz geprägt. Ana lernt von dem so beharrlich festgehaltenem Thron herunterzusteigen. Sie lernt auf ihr bisheriges Schutzschild im Streben nach Leistung und Perfektion zu verzichten und die Liebe, die sie anderen vergab, auch auf sich und die Behandlung ihrer Verletzung zu richten. Den Egoisten sieht sie als Mitstreiter - aber immer darauf bedacht, dass er nie mehr Macht über sie erlangt, sondern im Theam mit der auf sie selbst gerichteten Liebe arbeitet. Ana lernt, sich selbst mit ihren Verletzungsmustern anzunehmen.

Mit der Neuorientierung zeigen sich bei Ana im rückkoppelnden Tupfen Bewegungsmuster im linken Arm und in der linken Hand, die ihr bewusster werden. Sie kann mit der linken Hand willkürlich drücken und auch wieder lockern. Ein tolles Gefühl, zu erleben wie es wirkt, wenn man sich liebt, akzeptiert und annehmen kann. Möglich wird dies über die biophysikalische Wirkungsweise der Tastsinneswerkzeuge im rückkoppelnden Tupfen. Das Gehirn, in dem die Verletzung sitzt, wird entkrampft und ermöglicht so das Lösen der Spastik im Gehirn.

Der zukünftige Umgang mit Anas Verletzung durch ihre Angehörigen und sie selbst entscheidet über den fortlaufenden selbstregulierenden Heilungsprozess mit. Eine gute Vorbereitung auf diese schwere Aufgabe bekommt Ana über die Manuelle Biofeedback Therapie Breuer®. Wir wünschen ihr dazu viel Liebe, Zuversicht und Zufriedenheit

Richard Breuer

wurde für seine Arbeit 1999 vom

und vom

Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet.

2003 wurde Breuer vom

Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.

Repräsentation