53945 Blankenheim,  Giesental 1,  Tel. 02449 8488 info@biomeditec.de Presse Editorial Impressum Zusammenfassung
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Biotechnologie
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Blankenheim
 
Unsere Highlights:
 
Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® löst auf der quantenphysikalischen Basis Spastik.
 
Die BIOMEDITEC® Referenzmessung zeigt neuronale Muster und ist eine Therapiekontrolle für jegliche Therapie.
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Amyotrophe Lateralsklerose / BIOMEDITEC®

Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet dem Gehirn eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an und löst dadurch Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen.

 
20. 09. 2000 12 Uhr Vor der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER
20. 09. 2000 13 Uhr Nach einer Manuellen Biofeedback Therapie BREUER

Nach 4 Behandlungen mit der manuellen Biofeedback-Therapie BREUER ist der Patient schmerzfrei. Der Patient fühlt sich im Schultergürtel entspannter und leichter. Die Beweglichkeit im rechten Arm hat sich deutlich verbessert.


 
 
Vor der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER
 
Nach einer Manuellen Biofeedback Therapie BREUER

Bereits nach einer Behandlung erkennt man einen Fortschritt


Vor der manuellen Biofeedback Therapie BREUER wird eine Befundaufnahme bei der Amyotrophe Lateralsklerose Patientin gemacht. Die Patientin ist nicht in der Lage, ihren linken Arm zu bewegen.

Nach der vierten Therapie mit der linken Hand geschrieben am 26.09.
Nach der sechsten Therapie mit der linken Hand geschrieben am 28.09.

Mit dem linken Arm ist die Patientin in der Lage, nach vier Behandlungen einen Kreis zu schreiben. Nach zwei weiteren Therapien schreibt sie eine acht.

Mit dem rechten Arm ist die Patientin in der Lage zu schreiben.

Vor der Therapie mit der rechten Hand geschrieben
Nach der sechsten Therapie mit der rechten Hand geschrieben

Amyotrophe Lateral Sklerose

We are working with touch sense organs and can proof success with our biofeedback therapy BREUER® also at ALS. It is scientifically proofed that our therapy is able to regulate the nerve system and the muscle physiology explains this creates new figurations. The bioinformation shows that brain cells are able to repair themselves and also activate other brain cells, which can take over tasks.

The therapy at the Research Center Blankenheim shows also success with Amyotrophe Lateral Sklerose patients. For example, we are in possession of a medical attestation, dated 15 Sep 2000: Further examination at the University Bonn / Neurology.

The electrophysiological measurement shows pathological Denervierungssign of arms and legs.

Diagnosis: Possible Motoneurone. 17 April 2001: Another electrophysiological measurement by the Neurologist Dr. Dr. Reuther, Bad Neuenahr / Germany showed that the Denervierungssign no longer exists. Another example: Mrs. Jüngling underwent the Manuel biofeedback therapy for 14 days. During this timeframe the control of the elbow improved and she was able to move finger 3 and 4. The body control got stabilized and the lift of the right leg had much improved. No changes were noted with the left arm and leg. 


Der Patient leidet an der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose - ALS.

Es zeigt sich, dass der Patient, vor der manuellen Biofeedback Therapie BREUER®, das linke Bein nicht belasten kann. Das Heben beider Arme bis in Schulterhöhe ist nicht möglich.

Vor der Therapie macht der Patient eine Schriftprobe

 

Nach ca. zwölf Behandlungen mit der manuellen Biofeedback Therapie BREUER

 

Das linke Bein ist belastbar. Beide Arme bekommt der Patient bis in Kopfhöhe gehoben. Die Schriftprobe nach der Therapie ergibt einen sichtbaren Wirkungsnachweis


Ärztliches Attest: Ein Therapieversuch wäre gerechtfertigt und empfehlenswert.

Frau X. hat 14 Tage eine manuelle Biofeedback Therapie nach BREUER durchgeführt. In dieser Zeit hat sich die Kopfkontrolle gebessert, die Beugung im rechten Ellbogen ist nach weiter oben möglich, sie bewegt Finger 3 + 4 der rechten Hand mehr. Die Rumpfkontrolle ist stabilisiert und das Heben der Beine in gebeugter Stellung ist etwas kräftiger. An der linken oberen Extremität keine Änderung. Insofern scheint durch die Therapie eine Besserung der Muskelkraft und Kontrolle eingetreten zu sein.


Amyotrophe Lateralsklerose

Nach 8 Behandlungen mit der Manuellen Biofeedback Therapie BREUER ergibt sich folgendes Bild bei einer ALS Patientin.

  • Nachlassen des Zwangsweinens.
  • Stabilisierung des innerlichen Gleichgewichts.
  • Lösen der Verkrampfung / Spastik.
  • Zunahme der Akzeptanz. 
  • Der Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe.
  • Der Versuch eine Grundlage zu schaffen. 

Amyotrophe Lateralsklerose

Seit der Diagnose ALS im Oktober 1999 wurde wöchentlich zweimal Krankengymnastik, zweimal Lymphdrainage und einmal Logopädie durchgeführt. Eine Verbesserung wurde bis jetzt nicht wahrgenommen, trotz hervorragender Leistung der Therapeuten.

Die Therapiereihe (Montag-Samstag) der ALS - Patientin zeigte Erfolge in so weit, dass die Beweglichkeit der Arme erheblich besser wurde und die Schmerzen im rechten Schulterbereich nachgelassen haben. Die Schwierigkeiten bei der Sprache und in den Beinen konnten nicht in den elf (11) Behandlungen wesentlich verändert werden. Die letzten fünf (5) Behandlungen blieben deswegen ausschließlich den Schultern vorbehalten, da in diesem Bereich die Erfolge deutlich wurden. Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® in Blankenheim zeigte nach nur einer Woche deutliche Verbesserungen. Da auch die Schmerzen nachgelassen haben, ist die Befindlichkeit der Patientin besser geworden. Die Intensiv - Behandlung in Blankenheim hat sich auf jeden Fall gelohnt. Der Ehemann der Patientin, Oberstudienrat, Diplom Chemiker Harry Piognie 


    Merkblatt Amyotrophe Lateral Sklerose / Kein Handy und schnurloses Telefon.

    Amyotrophe Lateral Sklerose gehört zum neurophysiologischen hyperaktiven Muster. Hyperaktiv bedeutet erhöhte Bewegung der Zellkommunikation. Jegliche Bewegung, die zu einer Bewegung im biologischenm System hinzukommt, summiert sich bzw. verstärkt sich. Dieser stark erhöhte Zellstoffwechsel bildet ein pathologisches Verhalten der Nervenzellen. Zellinformationen kommen nicht mehr an den Ort, wo sie gebraucht werden. Die Steuerung der Zellkommunikation ist mangelhaft. Die Folgen sind Funktionsstörungen von wichtigen Lebensfunktionen.

    Das Zentrum vom neurophysiologischen hyperaktiven Muster bei ALS ist im Mundbereich, Ober- und Unterkiefer bis zur Halswirbelsäule und Hinterhaupt. Um das hyperaktive Muster zu beruhigen ergeben sich für die Patienten folgende Richtlinien:

  • Elektrotherapie verstärkt das hyperaktive Muster. Elektrosmog,
  • Elektroakupunktur usw. verstärken ebenfalls das offene neurophysiologische hyperaktive Muster. Metalle am oder im Körper z. B. Piercing, Akupunktur, Schwermetalle durch Ernährung,
  • Schmuck aus Metall, Spirale, Zahnmetalle usw. vergrößert das offene neurophysiologische hyperaktive Muster.
  • Wie jegliche körperliche Anstrengung summiert sich die Bewegung, und das neurophysiologische hyperaktive Muster breitet sich weiter aus.
  • Kein weißer Zucker. Zucker verstärkt das neurophysiologische hyperaktive Muster.
  • Kein Sport. Wer ein hyperaktives Muster hat, sollte nicht noch mehr Bewegungen erzeugen.
  • Krankengymnastik (Bewegung) ist bei Amyotropher Lateralsklerose eine Kontraindikation.
  • Massage und Lymphdrainage sind ebenfalls Gift für die hyperaktiven Zellen. Hierdurch werden die Zellen aktiviert, was eine Verstärkung vom neurophysiologischen hyperaktiven Muster ergibt.
  • Kein Stress. Jegliche Art von Stress ist zu vermeiden.
  • Medikamente dienen nicht zur Behandlung, sondern nur zur Linderung von Beschwerden.
  • Die Qualität des Wassers ist entscheident für unsere Gesundheit. / Lebensmittel

    Wir empfehlen als Begleitung zur Manuellen Biofeedback Therapie BREUER: Ölsaugen bzw. Ölspülen / Ölziehen. Die Zähne sind nachgewiesenermaßen Repräsentanten für den Zustand der inneren Organe. Durch Zahnimplantate werden Kurzschlüsse im Nervensystem erzeugt. Das hat zur folge, dass Nervenströme unkontrolliert fließen und Fehlsteuerungen erzeugt werden, welche sich bis auf die Organe auswirken. Die Zähne sind voller Schadwellen. Sie kommen ständig mit allen Nahrungsgiften von außen in Kontakt. Der Zahn steht in ständiger Verbindung mit allen belasteten Körpergeweben. Öl hat die Eigenschaft, Ströme zu isolieren, so das kein Kurzschluss entstehen kann. In der Elektrotechnik wird Öl mit Erfolg als Isolator verwendet z. B. bei Transformatoren. Der Kurzschluss wird durch Öl verhindert.

    Beim Mensch lässt sich der Kurzschluss im Mund ebenfalls durch kalt gepresstes Öl isolieren. Das Wissen über das Ölziehen ist in Russland weit verbreitet. Das kalt gepresste Sonnenblumenöl ist wie jedes andere organische Öl ein höchst geeignetes Supstrat zur Speicherung von Schwingungsinformationen. Beim Ölziehen geht es darum, ein hochwertiges, kalt geschlagenes Speiseöl immer wieder, etwa fünfzehn Minuten lang, durch die Zähne zu ziehen. Das Öl verändert dabei seine Konsistenz, es wird dünnflüssig-weißlich und darf in diesem Zustand auf gar keinen Fall mehr geschluckt werden, weil es nun hochgiftig geworden ist. 

    Es muss ausgespuckt werden, und der Mund soll anschließend sorgfältig mit warmem Wasser ausgespült werden (ohne Zahnpasta). 


An die Gesellschaft für Muskelkranke e. V. DGM / Erfahrungsbericht über Amyotrophe Lateralsklerose vom 12. 11. 01

Sehr geehrte Frau Klier, wie telefonisch mit Ihnen vereinbart, übersende ich meinen Erfahrungsbericht zur Veröffentlichung in ihrer Patientenzeitschrift. Ich möchte allen ALS Patienten Mut machen und sie bitten, sich nicht in ihrem Leid, ihrer schweren Erkrankung zurückzuziehen und ohnmächtig dem Verfall zuzusehen, sondern sich aufzumachen, sich zu „bewegen", sich mit kompetenter Hilfe bewegen zu lassen, um einen Weg aus dieser Krankheit zu finden. Doch hierauf möchte ich später noch näher eingehen. Zuerst einmal einige Angaben zu meiner Person und zum Krankheitsverlauf. Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 4 und l 1/5 Jahren. Die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose wurde im September vor einem Jahr gestellt. Die ersten Anzeichen der Krankheit liegen aber schon weiter zurück. Da ich nun die Krankheitssymptome kenne, denke ich, dass die ersten Krankheitsanzeichen schon während meiner zweiten Schwangerschaft auftraten, ich sie nur nicht erkannt habe und als Schwangerschaftsbeschwerden abgetan und nicht für ernst genommen habe.

Die ersten Beschwerden traten im linken Arm auf, in Form von Muskelziehen, Muskelzucken und Kräfteverlust im Arm und Hand. Darauf hin erfolgte die erste Untersuchung am 28. 04. 2000 bei einem Neurologen in Rheinbach. Die Diagnose lautete: Überanstrengung, Überbelastung. Er verschreibt mir ein Vitaminpräparat. Es tritt keine Besserung ein, im Gegenteil, der Zustand verschlechtert sich. Ich erhalte Krankengymnastik, nehme Massage und Lymphdrainage, mache sogar Hanteltraining zur "Stärkung der Muskulatur". Die Verschlechterung geht weiter im Arm und Hand, bis zur Steifigkeit in den Fingern.

Die nächste Untersuchung erfolgt am 15. 09. 2000 in der Universitätsklinik Bonn, Neurologie. Diese Untersuchung und das durchgeführte EMG zeigen an beiden Armen ausgeprägte akute Denervierungszeichen. Ebenfalls akute Denervierungszeichen im rechten Bein. Die Diagnose lautet Verdacht auf Motoneuronerkrankung. / Denervierung: Isolierung eines Organs (einer Muskelgruppe oder einer Extremität) durch Entfernung eines Nervs.

Mit diesem Todesurteil und völlig am Boden zerstört kam ich am 05.10.00 nach Blankenheim, zum Biotechnologie-Forschungszentrum, zu Herrn Breuer. Nach dieser ersten Behandlung mit der manuellen Biofeedback-Therapie BREUER wurde die Steifigkeit in den Fingern der linken Hand erheblich reduziert und mein psychischer Zustand durch diese Verbesserung und durch ein intensives Gespräch zu Beginn der Behandlung verbessert. Nach dieser ersten Behandlung war für mich klar, dass ich bei dieser Therapie, bei Herrn Breuer, bleiben wollte und mir ein langer Weg, eine lange Reise bevorstand. Herr Breuer rät uns auch direkt in dieser ersten Behandlung, auf ein Handy, ein Mobiltelefon und auf eine Mikrowelle zu verzichten, da diese Geräte den Gesundheitszustand oder besser gesagt, den Krankheitszustand verschlechtern. Diesen Rat haben wir auch direkt befolgt. Eine Mikrowelle haben wir nicht, das Mobiltelefon wurde abgeschafft und das Handy, das mein Mann beruflich braucht, wird außerhalb vom Haus an und aus geschaltet. Unsere Verwandten und Bekannten wissen mittlerweile, dass sie zu uns ohne Handy kommen, oder es ausgeschaltet wird. Zu Hause kann man sich somit vor dieser Strahlenbelastung noch schützen, sobald man diesen Ort verlässt, wird es schon sehr schwierig. Ich möchte alle ALS Patienten ganz dringend bitten, diese Geräte in ihrem Haushalt abzuschaffen, da sie die Krankheit unterstützen. Es äußert sich in Muskelzucken, Muskelziehen, Kribbeln, Nervosität auf der Brust, in der Herzgegend, bis hin zur Steifigkeit in den Fingern.

Am 09.10.00 hatte ich einen Termin in der Uni-Klinik Bonn. Dort wurde in einem Gespräch, ohne weitere Untersuchung, die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose gestellt. Als Therapievorschlag wird das Medikament Rilutek, Vitamin E und Krankengymnastik vorgeschlagen. Desweiteren wurde mir angeraten, einen Einweisungstermin zur stationären Aufnahme in der Uni Klinik zwecks einer Lumbalpunktion zu nehmen. Wir verblieben so, dass ich mir alles durch den Kopf gehen lassen wollte und mich dann wegen der Einweisung und Verordnung wieder melden würde. Bis heute habe ich weder das Medikament Rilutek noch weitere krankengymnastische Behandlungen in Anspruch genommen und war auch nicht mehr in der Uni-Klinik zwecks weiterer Behandlungen.

Am 10.10., 20.10., 23.10., 27.10. führte ich die manuelle Biofeedback-Therapie BREUER in Blankenheim 1 - 2 mal die Woche bis Mitte Januar 2001 fort. Dann hatte ich wegen 3 Wochen Urlaub keine Behandlung. Das Krankheitsbild wurde schlimmer. Ich habe Kraftverlust in der rechten Hand, im Daumen und im Zeigefinger. Seit dem 03. 03. komme ich nun 3 mal die Woche nach Blankenheim. In der Zwischenzeit habe ich hier gelernt, mich nicht „nur“ behandeln zu lassen, sondern auch selber etwas zu tun, mich selber in Bewegung zu setzen. Ich habe die „Geistige Badewanne“ kennen gelernt, ein sehr wichtiger Wegbegleiter in meinem Leben. Doch darauf möchte ich gleich noch näher eingehen. Am 17. 04. 01 hatte ich nun einen weiteren Termin bei einem Neurologen in Bad Neuenahr. Er untersuchte mich und stellte einen etwas ungewöhnlichen Krankheitsverlauf, der sich hauptsächlich im oberen Körperbereich, im Schulter- und Armbereich befindet, fest. Er rät mir zu einem EMG und einer ambulanten Lumbalpunktion in seiner Sprechstunde. Diesen Termin hatte ich am 08. 05. 01. Ergebnis des EMG: Die in der Uni-Klinik Bonn erkannten pathologischen Denervierungszeichen lassen sich bei der Kontrolluntersuchung in den unteren Extremitäten nicht mehr aufzeigen. Die Lumbalpunktion war in Ordnung und weist nicht auf eine andere Krankheitsbilder hin, was wiederum für die ALS spricht.

Zur ambulanten Lumbalpunktion möchte ich noch erwähnen, dass ich froh war, dass man mich deswegen nicht stationär aufnehmen musste und ich diese ambulante Behandlung nur empfehlen kann. Die Lumbalpunktion verlief völlig reibungslos und ohne Komplikationen. Der Neurologe rät als Therapie: Rilutek. Ich lehne die Verordnung ab und verweise auf Herrn Breuer in Blankenheim. So, nun möchte ich etwas näher auf die manuelle Biofeedback-Therapie BREUER eingehen. Die Therapie besteht aus zwei Teilen, dem „ wahrnehmenden Tupfen“ durch die menschlichen Tastsinneswerkzeuge (Finger) und dem Gespräch, die geistige Arbeit. Durch das wahrnehmende Tupfen mit den Händen auf der Körperdecke des Patienten werden beim Therapeuten die menschlichen Tastsinneswerkzeuge aktiviert. Er nimmt so kleinste und feinste Veränderungen der Zellverbände wahr und reguliert sie durch das Tupfen. In meinem Fall, dem Krankheitsbild der ALS, sind die Nervenzellen hyperaktiv d.h. sie schwingen viel zu schnell. Herr Breuer versucht nun, durch das Tupfen auf meinem Körper in einem bestimmten Rhythmus, die Nervenzellen von der hyperaktiven Schwingung in einen Normalbereich, in das gesunde Muster, zu bringen.

Ich habe bisher keine andere Therapie kennen gelernt, bei der ich so entspannen und mich so wohl fühlen kann, wie bei dieser Therapie. Dieses Wohlfühlen berührt mich natürlich auch in meiner Seele und meinem Geist, was für diese ganzheitliche orientierte Körper-, Geist- und Seelenbehandlung ganz wichtig ist. Die Gespräche mit Herrn Breuer sind mir lieb und sehr wichtig geworden. Sie lassen Sachen in mir erkennen, von denen ich bis dahin nichts wusste, die ich nicht beachtet und wahrgenommen habe. Er kennt mittlerweile meine privaten Sorgen, berät mich, begleitet mich auf meinem neuen Weg und hilft mir voran zu schreiten. Ich fühle mich sehr wohl dort und in guten Händen. Ich bin von meinem gesunden Platz immer weiter abgekommen und habe mir einen Weg in die Krankheit gebahnt. Mein ICH, ich selbst, bin an die letzte Stelle geraten, in einer langen Reihe von Fehlern, von Eigenschaften, die mein Leben bestimmen und denen ich den Vortritt gegeben habe. Dieses bewusst zu erkennen, gewahr zu werden, hat lange Zeit gedauert und mich harte geistige Arbeit gekostet. Nun bin ich dabei, mich wieder dem gesunden Platz zu nähern. Dies geschieht, indem ich mir meiner Fehler bewusst werde und mich selber annehme. Diese geistige Arbeit ist ein wichtiger Anteil der manuellen Biofeedback-Therapie BREUER. Mein Zustand ist seit der Diagnose vom 15. 09. 2000 durch diese Therapie bis heute weitgehend stabil. Mein psychischer Zustand hat sich deutlich gebessert, was mir bei der Erziehung der Kinder und bei der Alltagstätigkeit wesentlich mehr Freude und Antrieb bereitet. Hiermit bitte ich Sie, im Interesse aller ALS Patienten, sie davon in Kenntnis zu setzen und zur Verbreitung der Methode beizutragen, damit möglichst vielen Patienten geholfen werden kann.

Marga Jüngling, Rosenstrasse 16, 53506 Lind, Tel. 02643 / 940140

Richard Breuer

wurde für seine Arbeit 1999 vom

und vom

Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet.

2003 wurde Breuer vom

Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.

Repräsentation