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Die Alzheimer - Krankheit: Verdrängung der Seele / BIOMEDITEC Erst eine seelische, dann eine neurobiologische Erkrankung. Der Quanten - Biophotonecode steuert in einer Sekunde, pro Zelle 100.000 biochemische Reaktionen in der Grundregulation. Hierzu gehören die Funktionseinheiten der Gefäßendstrombahn, Bindegewebszellen und die vegetativ-nervale Endformation. Das gemeinsame Wirk - und Informationsfeld dieser Trias ist die extrazelluläre Flüssigkeit. Angeschlossen sind die neurobiologischen Tastsinneswerkzeuge, Lymphgefäße und Lymphorgane. Es ist das größte den Organismus ganzheitlich durchziehende System. Es sorgt für die Ernährung der Zellen (innerer Kreislauf) und für deren Entsorgung. Es reguliert das "Zelle-Milieu-System" und ist gleichzeitig Gegenstand aller Entzündungs - und Abwehrvorgänge. Damit ist es zuständig für alle Lebensgrundfunktionen.
Das Handy sowie der Mobilfunk belasten die Grundsubstanz durch verstärkten Energieverbrauch. Die Zellen kommen aus ihrem Rhythmus und steuern als Zellrhythmusstörung z.B. das Herz sowie das Gehirn an. Vorhofflimmern erhöht Alzheimerrisiko! Menschen mit der weitverbreiteten Herzrhythmusstörung bekommen besonders häufig Alzheimer. Das hat eine Studie mit 37.000 Teilnehmern ergeben. US-Mediziner haben einen deutlichen Zusammenhang zwischen Vorhofflimmern und Demenz entdeckt. Ihre Datenanalyse von 37.000 Teilnehmern einer Herzstudie zeigte, dass Patienten mit der häufig vorkommenden Rythmusstörung ein um 44% Prozent höhers Risiko haben, Alzheimer zu entwickeln, als Menschen mit gesunder Herzfunktion. Unter der Leitung von T. Jared Bunch entdeckten die Kardiologen vom Medical Center in Salt Lake City außerdem das Herzflimmern das Alzheimerrisiko von Menschen unter 70 Jahren sogar um 130% Prozent ansteigen lässt. Die Kobination von Vorhofflimmern und Demenz verläuft für diese Altersgruppe auch öfter tödlich als für die über 70 Jährigen. Ihre Ergebnisse stellten die Wissenschaftler auf dem Jahrestreffen der Heart Rhythmen Society in Boston vor. Einen generellen Zusammenhang von Herzrhythmusstörungen und Demenz hatten bereits frühere Studien festgestellt. Nach Angaben der Autoren der aktuellen Studie stehe nun aber erstmals der konkrete Bezug fest zwischen Vorhofflimmern und der häufigsten Demenzform, Alzheimer. Quelle: Focus Online Gesundheit
Die Herzrhythmusstörung durch Handy und Mobilfunkmast wird durch die BIOMEDITEC Lichtrefexionsmessung sichtbar gemacht. Das Handy stört nachweislich die gesunde Arbeitsweise vom Herzen. Das Herz versorgt bekanntlich das Gehirn mit Blut und Sauerstoff. Da das Handy für die Herzrhythmusstörung verantwortlich ist, dürfte das Handy auch für eine Rhythmusstörung im Gehirn verantwortlich sein, die sich auf das Denken, Reden und Handeln auswirkt. Die Zellkommunikation steuert auch unser Gehirn und unser Denken. Die neuronale Plastizität beruht auf feed-forword (Vorkopplung) und feedback (Rückkopplung) Prozesse, welche im Gefolge neuronale Aktivitäten auslösen. Da wir Menschen in unserm Gehirn wohnen (denken) produzieren wir auch Verdrängungen (geistiger Müll). Sollte in der Wohnung (Gehirn) eine Verdrängung sein, muss das nicht unbedingt Alzheimer auslösen. Man löst die Verdrängung ja möglichts bald auf. Wird dieser Müllhaufen nicht wegschaft, aus Faulheit oder aus Nachlässigkeit bzw. Geringschätzung entstehen weitere Verdrängungen. Ein Müllhaufen zieht Würmer an. Sie beginnen zu stinken und vergammlen, was wiederum Ratten anlockt, und der Rasen, der unter dem Müll liegt, der stirbt. Das neuronale Alzheimer Muster
Die Grundsubstanz wird durch den Müllhaufen belastet und die Lebensgrundfunktionen werden behindert, da der Müllhaufen eine hohe Energie verbraucht. Der Müllberg im Gehirn bildet z.B. biochemische Reaktionen, die Amyloid-Plaques. Der biophysikalische Austausch von Zellinformationen innerhalb der Zellkommunikation bekommt Widerstand und die Zellinformationen kommen nicht nehr an den Ort wo sie gebraucht werden. Mit der Zeit verstopft die Verdrängung und das Vergessen setzt sich durch. Die Alzheimersche Krankheit, die Belästigung im Kopf, springt irgendwann an, wenn der Müll zu hart geworden ist und der Berg nicht mehr umgangen werden kann.
Bei der Alzheimer-Patientin zeigt nach einer Behandlung (30 min.) in der Messung ein verbessertes Regulationsverhalten. Die Manuelle Biofeedback Therapie BREUER® bietet dem Gehirn eine zusammenwirkende (kohärente) Arbeitsweise an und löst dadurch Spastik bei Schlaganfall, Sauerstoffmangel, Schädel-Hirn-Trauma, Cerebralparese, Locked-in-Syndrom, Hirnverletzung, Hirnblutung, Tetraspastik, Multiple Sklerose, Kopfverletzung, Wachkoma, Epilepsie sowie bei anderen Erkrankungen. Literatur:
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wurde für seine Arbeit 1999 vom und vom Institut der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. 2003 wurde Breuer vom Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen ausgezeichnet.
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